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	<title>sourcewalker.net &#187; Software</title>
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		<title>UMTS-Internet &amp; Linux die Zweite</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich meinen letzten Artikel zu dem Thema Linux und mobiles Internet (wir erinnern uns) verfasst habe sind nun ein paar Wochen vergangen. Inzwischen ist Einiges geschehen an dieser Front.

Zum Einen ist mit Ubuntu 10.04 LTS "Lucid Lynx" die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sakis3g.org/"><img class="alignright size-full wp-image-733" title="Sakis3G" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/06/sakis3g.png" alt="Sakis3G" width="84" height="84" /></a>Seitdem ich meinen letzten Artikel zu dem Thema Linux und mobiles Internet (<a title=" Einrichtung Huawei E1750 unter Ubuntu 9.10" href="http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/">wir erinnern uns</a>) verfasst habe sind nun ein paar Wochen vergangen. Inzwischen ist Einiges geschehen an dieser Front.</p>
<p>Zum Einen ist mit Ubuntu 10.04 LTS "Lucid Lynx" die nächste Version des damals von mir genutzten Linux erschienen. Und zum Anderen nutze ich nun eine andere Destribution, nämlich "<a title="Homepage von Linux Mint" href="http://www.linuxmint.com/">Linux Mint 9</a>", das zugegebenermaßen auf eben genanntem Ubuntu basiert.</p>
<p>Dies hat dazu geführt, das die Installationsanleitung, die ich in dem Anfangs erwähnten Artikel verfasst habe, so nicht mehr für meine eigene Konfiguration spricht. Getreu dem Motto "Eat your own dogfood." nun ein kleines Update um Chancengleichheit wieder herzustellen.</p>
<p><span id="more-731"></span>Beginnen wir mit der guten Nachricht: Die alte Anleitung ist unter Ubuntu 10.04 (und auch unter Mint 9) bis auf eine kleine Änderung weiterhin gültig. Die neue Ubuntu-Version enthält die am Ende des Artikels beschriebene udev-Regel (in "/lib/udev/rules.d/") nicht mehr, so dass dieser Schritt entfällt. usb_modeswitch ist weiterhin lauffähig, man sollte natürlich die neueste Version benutzen, nicht die im Artikel beschriebene.</p>
<p>Nun zur schlechten Nachricht: Ich musste leider feststellen, dass mit der in meinem Installationsartikel beschriebenen Anleitung zwar die Inbetriebname des Modems möglich war, jedoch die Verbindung mittels GNOME "network-manager" relativ oft versagte.</p>
<p>Die Lösung kam in einem kleinen, aber meiner Meinung nach sehr genialen Skript: <strong>Sakis3G</strong></p>
<p>Das Skript (<a title="Homepage von Sakis3G" href="http://www.sakis3g.org/">Homepage</a>; aktuelle Version 0.2.0d) vereint alle vorher benötigten Tools unter einer leicht bedienbaren, mittlerweile sogar grafischen, Oberfläche. Die Einrichtung des UMTS-Sticks gestaltet sich nun unter Linux Mint 9 (und genauso auch Ubuntu 10.04) denkbar einfach, da nur noch das Skript heruntergeladen und unter root-Rechten gestartet werden muss:</p>
<script src="http://gist.github.com/429227.js"></script>
<p>Eine vorherige Konfiguration des UMTS-Sticks mit usb_modeswitch ist nicht erforderlich, da dies alles von Sakis3G übernommen wird. Die Informationen wie PIN und Access-Point (APN), die zur Herstellung der Verbindung erforderlich sind, werden alle interaktiv vom Skript abgefragt. Das ist vor allem praktisch, wenn man auch abundzu mal eine andere SIM-Karte benutzt, da man keine Profile für irgendwelche Netzbetreiber erstellen muss.</p>
<p>Wer möchte, der kann die Informationen, die normalerweile interaktiv abgefragt werden, auch in das Skript eintragen. Auf diese Weise muss man nur noch das Skript starten, einen Moment warten und schon kann man lossurfen.</p>
<p>Noch ein Nachtrag für Benutzer eines 64Bit-Systems (wie ich): In dem Skript ist standardmäßig die 32Bit-Version von usb_modeswitch enthalten. 64Bit-Benutzer müssen das Tool erst neu kompilieren, bevor das Skript funktioniert. Dies geht (wenn alle <a title="Sakis3G Compilerabhängigkeiten" href="http://wiki.sakis3g.org/wiki/index.php?title=Sakis3G_compilation#Dependencies">Abhängigkeiten</a> erfüllt sind) mit einem Befehl:</p>
<script src="http://gist.github.com/429242.js"></script>
<p>Allerdings war es auch klar, dass es nicht bei so einer schön einfachen Lösung bleiben kann. Ich habe mich nämlich neulich dazu entschlossen mein Handy einer kleinen Firmware-Frischzellenkur zu unterziehen. Und so gibt es nun die Möglichkeit, dass es sich entweder über USB (als USB-Netzwerkkarte) oder als mobiler WLAN-Hotspot dem Laptop als Internetzugang anbietet. Allerdings weiß ich noch nicht so recht, welche von diesen zwei Möglichkeiten es nun wird. Es bleibt also weiterhin spannend...</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://sourcewalker.net/?flattrss_redirect&amp;id=731&amp;md5=3b2a2720036ee53d372b18b7bc9b2124" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://sourcewalker.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Einrichtung Huawei E1750 unter Ubuntu 9.10</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Update 08.06.2010: Ich habe einen weiteren Artikel zu dem Thema  verfasst.

Ich habe mir letztes Wochenende wieder mal ein neues Spielzeug zugelegt: diesmal ein USB-UMTS-Modem (oder UMTS-USB-Modem, was ist richtiger?) für mein "ultra-mobiles" Notebook, da ich es versäumt habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_659" aria-labelledby="figcaption_attachment_659" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/huawei-e1750.jpg"><img class="size-medium wp-image-659" title="Huawei E1750" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/huawei-e1750-300x288.jpg" alt="Huawei E1750" width="300" height="288" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_659" class="wp-caption-text">Vorder- und Rückseite Huawei E1750</figcaption></figure>
<p><strong>Update 08.06.2010:</strong> Ich habe einen <a title="Zweiter Artikel zu UMTS und Linux" href="http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/">weiteren Artikel</a> zu dem Thema  verfasst.</p>
<p>Ich habe mir letztes Wochenende wieder mal ein neues Spielzeug zugelegt: diesmal ein USB-UMTS-Modem (oder UMTS-USB-Modem, was ist richtiger?) für mein "ultra-mobiles" Notebook, da ich es versäumt habe mir gleich die Version des Rechners zu kaufen, die schon eines integriert hat. Meine Wahl ist zunächst auf den aktuellen Vodafone-Stick gefallen, gekauft habe ich mir dann jedoch den "T-Mobile Web'n'Walk Stick Fusion II", da sich die Vodafone Mitarbeiter zu bescheuert angestellt haben.</p>
<p>Der "Fusion 2" ist ein gebrandeter "Huawei E1750", was auch am Typenschild auf der Packung und der Rückseite des Sticks (siehe Bild) zu erkennen ist. Laut Packung ist der Stick auch Linux-fähig, was für mich ein Kaufargument war, da ich so die Möglichkeit der Rückgabe gehabt hätte, wenn er unter Linux nicht funktioniert hätte.</p>
<p>Zunächst habe ich den Stick unter Windows getestet, also reingesteckt und schon kam das Installationsprogramm von T-Mobile hoch. Nach Durchklicken von einem Standard-Installationsassistenten und Einrichten des Zugangs war ich auch schon online. Die T-Mobile eigene Software halte ich übrigens für einen wirklichen Nachteil von dem gebrandeten Stick, da sie sich natürlich über "nicht unterstützte" Provider beschwert, wenn man nicht auch den T-Mobile Zugang benutzt.</p>
<p>So weit, so unspannend. Eigentlich wollte ich den Stick ja hauptsächlich unter Linux (genauer Ubuntu 9.10) nutzen. Bei der Installation bin ich jedoch auf ein Problem gestoßen und damit die nächsten nicht so viel probieren müssen, dachte ich mir ich schreibe das ganze mal als kurze Anleitung zusammen.<span id="more-656"></span></p>
<p>Zunächst etwas Grundwissen: Die heutigen UMTS-USB-Sticks geben sich beim Verbinden mit einem Computer zunächst als Speicherstick aus. Das hat den Vorteil, dass auf diesem Speicherbereich gleich die nötige Treibersoftware vorhanden sein kann, so dass man nicht zunächst eine CD oder das Internet bemühen muss. Ist der Treiber dann installiert, so erkennt er das Gerät und sendet ihm eine spezielle Kontrollnachricht zu, die die Umschaltung in den Modem-Modus veranlasst.</p>
<p>Das Problem, das sich aus diesem Umstand ergibt ist, dass die Treibersoftware meistens nur für Windows und Mac OS X existiert. Aus dieser Not heraus haben sich im Linux-Umfeld Lösungen entwickelt, die die Umschaltung in den Modem-Modus herstellerunabhängig erledigen können. Zum Einen wäre da das "<a title="Homepage von usb_modeswitch" href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/">usb_modeswitch</a>" Programm und zum anderen besitzen auch aktuelle Versionen der "<a title="Wikipedia-Artikel zu udev" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udev">udev</a>" Geräteverwaltung eine Unterstützung für USB-Modems. Beiden gemeinsam ist der Umstand, dass die unterstützten Geräte anhand ihrer Geräte-ID erkannt werden und die benötigten Schritte dann anhand einer Regelliste ermittelt werden. Und genau an dieser Stelle liegt die Krux, die in Verbindung von Ubuntu 9.10 und dem Huawei E1750 entsteht.</p>
<p>Die von Ubuntu verwendete Version von "udev" besitzt nämlich eine Regel, die auf die Hersteller-/Geräte-ID-Kombination des Huawei E1750 passt (die im übrigen "<code>12d1:1446</code>" ist), führt allerdings nicht die richtigen Aktionen aus. Um das Modem zur Funktion zu bewegen ist also das "usb_modeswitch" Programm nötig, dass in der neuesten Version (momentan 1.1.1) die richtigen Regeln mitbringt.</p>
<p>Zunächst muss man also usb_modeswitch installieren. Leider ist die neue Version noch nicht in den Ubuntu-Paketquellen vorhanden, deshalb muss man die Quellen direkt von der <a title="Download von usb_modeswitch" href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/#download">Homepage</a> herunterladen und selbst installieren. Benötigt wird sowohl das usb-modeswitch Archiv selbst als auch die Konfigurationsdateien ("usb-modeswitch-data"). Beide Archive kann man einfach entpacken und dann mit dem Befehl "sudo make install" von einer Shell aus installieren (natürlich zuerst das Programm, danach die Konfigurationsdateien).</p>
<p>Nun sollte man prüfen, ob das "usb_modeswitch" Programm richtig installiert ist. Dazu müssen folgende Punkte erfüllt sein:</p>
<p>Eine ausführbare Datei "usb_modeswitch" in "/usr/sbin":</p>
<script src="http://gist.github.com/347100.js"></script>
<p>Eine Konfigurationsdatei "40-usb_modeswitch.rules" in "/lib/udev/rules.d" mit einem Eintrag für die Geräte-ID des Sticks:</p>
<script src="http://gist.github.com/347099.js"></script>
<p>Und natürlich eine Konfigurationsdatei für usb_modeswitch mit den richtigen Aktionen (in "/etc/usb_modeswitch.d"):</p>
<script src="http://gist.github.com/340691.js"></script>
<p>An diesem Punkt ist usb_modeswitch richtig eingerichtet und man sollte meinen, der Benutzung des UMTS-Modems stünde nichts mehr im Weg. Dem ist jedoch nicht so, da "udev" immernoch dazwischenfunkt. Diesem Fehlverhalten kann man entgegenwirken, indem man die entsprechende Regel entfernt. Diese ist in der Datei "/lib/udev/rules.d/61-option-modem-modeswitch.rules" zu finden (einfach nach der Geräte-ID "1446" suchen). Nach dem Entfernen oder Auskommentieren der Zeile ist die richtige Funktion gewährleistet. Der USB-Stick sollte nach dem Einstecken richtig erkannt werden und auch in den Modem-Modus umgeschaltet werden. Dies kann man leicht mit "lsusb" verifizieren. Wenn die Umschaltung in den Modem-Modus richig funktioniert, so müsste lsusb folgende Ausgabe erzeugen (gekürzt auf die wesentlichen Zeilen):</p>
<script src="http://gist.github.com/347106.js"></script>
<p>Wichtig ist hierbei, dass der Stick nun als "E620 USB Modem" auftaucht und sich die Geräte-ID von "1446" zu "1001" geändert hat.</p>
<p>Ich hoffe dieses Vorgehen funktioniert bei anderen Benutzern ebenfalls und ich habe beim Nachträglichen schreiben des Textes keinen wichtigen Schritt vergessen. Sollte etwas fehlen oder schlichtweg falsch sein, so bitte ich um einen Kommentar.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://sourcewalker.net/?flattrss_redirect&amp;id=656&amp;md5=5fd3e7b16a8acb584d9af1404d9676d6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://sourcewalker.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sicherheitslücke in WordPress</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/sicherheitslucke-in-wordpress-523/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/sicherheitslucke-in-wordpress-523/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 14:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grade gelesen, das eine Sicherheitslücke in Wordpress entdeckt wurde! Also alle, die noch nicht bei Version 2.8.4 sind: Updaten! Wer schon betroffen ist findet auf dem verlinkten Artikel Hilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade gelesen, das eine <a href="http://lorelle.wordpress.com/2009/09/04/old-wordpress-versions-under-attack/">Sicherheitslücke in WordPress</a> entdeckt wurde! Also alle, die noch nicht bei Version 2.8.4 sind: Updaten! Wer schon betroffen ist findet auf dem verlinkten Artikel Hilfe.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>The first hundred to world domination</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/the-first-hundred-to-world-domination-466/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/the-first-hundred-to-world-domination-466/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Es ist tatsächlich soweit, Milchkaffee hat nun mehr als 100 aktive Nutzer (aktuell sinds 116)! Bei fast 400 Downloads sind das immerhin fast 30% der Leute, die es mal ausprobiert haben. Wenn man davon ausgeht, das es viele Leute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_467" aria-labelledby="figcaption_attachment_467" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-467" title="Android Cupcake" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/05/cupcake-150x150.png" alt="Android Cupcake" width="150" height="150" /><figcaption id="figcaption_attachment_467" class="wp-caption-text">Android Cupcake</figcaption></figure>
<p>Es ist tatsächlich soweit, <a href="/software/milchkaffee">Milchkaffee</a> hat nun mehr als 100 aktive Nutzer (aktuell sinds 116)! Bei fast 400 Downloads sind das immerhin fast 30% der Leute, die es mal ausprobiert haben. Wenn man davon ausgeht, das es viele Leute gibt, die Anwendungen "einfach mal so" installieren um sie dann wieder zu entfernen (ich schließe hier von mir auf andere...), dann kann man eigentlich zufrieden sein.</p>
<p>Um dieses Ereignis zu feiern, gibts heute eine neue Version von Milchkaffee, die speziell für Android Cupcake entwickelt wurde (nun erklärt sich auch das Bild rechts...).</p>
<p><span id="more-466"></span>Mit der neuen Firmware Version ("Cupcake" ist der Codename der Firmwareversion 1.5) kamen ein paar echt nette neue Features in die Plattform, zum Beispiel auch die Möglichkeit kleine Ansichten auf den Desktop zu platzieren (sogenannte "Widgets"). Das wird nun von Milchkaffee genutzt um die nächsten Aufgaben anzuzeigen:</p>
<figure id="attachment_469" aria-labelledby="figcaption_attachment_469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=Milchkaffee"><img class="size-medium wp-image-469" title="Milchkaffee Widget" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/05/milchkaffe-widget-200x300.png" alt="Das neue Desktop-Widget" width="200" height="300" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_469" class="wp-caption-text">Das neue Desktop-Widget</figcaption></figure>
<p>Ich hoffe, das Feature kommt bei den Benutzern an. So wie ich das gesehen habe, ist Milchkaffee momentan auch die einzige RememberTheMilk-Anwendung mit Widgets. Vielleicht gibts dadurch ja auch wieder ein paar neue Nutzer...</p>
<p>Wer nun enttäuscht ist, weil erst so ein aufreißerischer Titel kam und dann nur eine neue Softwareversion angekündigt wird, der vergebe mir diesen kleinen Trick.</p>
<p>Ein schönes Wochenende noch...</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SIPdroid - VoIP (bald) für Android</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/sipdroid-voip-bald-fur-android-454/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[

Heute kam mal wieder ein Newsletter von PBXes. Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich den Anbieter schon fast vollständig vergessen. Ich hatte mir mal ein Konto dort angelegt, als ich meinen SIP-Account für VoIP-Telefonie und mein damals neues ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_455" aria-labelledby="figcaption_attachment_455" class="wp-caption alignright" style="width: 65px"><img class="size-full wp-image-455" title="SIPdroid Logo" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/04/sipdroid-logo.png" alt="SIPdroid" width="55" height="55" /><figcaption id="figcaption_attachment_455" class="wp-caption-text">SIPdroid</figcaption></figure>
<p>Heute kam mal wieder ein Newsletter von <a href="http://www.pbxes.org">PBXes</a>. Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich den Anbieter schon fast vollständig vergessen. Ich hatte mir mal ein Konto dort angelegt, als ich meinen SIP-Account für VoIP-Telefonie und mein damals neues Nokia Handy miteinander verheiraten wollte. Mittlerweile geht das jedoch auch ganz wunderbar ohne eine zusätzliche Stelle dazwischen.</p>
<p>Was diese Sache jedoch erwähnenswert macht war der Inhalt der Email. Ich hatte zwar schon letztes Jahr ein paar mal davon gelesen, das eine Java-Implementierung des SIP und des RTP-Protokolls (jeweils) auf die Android-Plattform gemacht wurden, jedoch wurde es dann lange still um das Thema. Anscheinend haben sich jedoch in der Zwischenzeit ein paar Leute von PBXes (und noch ein paar Andere mehr) die Sache in die Hand genommen und den "Beispielclient" der der Portierung beilag in eine funktionierende Software umgebaut. Diese trägt den Namen "<a href="http://www.sipdroid.org">SIPdroid</a>".</p>
<p>Heute nun wurde die erste öffentliche Betaversion verfügbar gemacht, leider nur für die Version 1.5 der Android-Plattform und damit noch außer Reichweite für Besitzer der normalen, handelsüblichen Geräte wie mir. Auch hier ist jedoch ein Lichtstreif am Horizont zu erkennen, da durchgesickert ist, dass das Update "Anfang bis Mitte Mai" noch kommen soll.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall schonmal gespannt und hoffe darauf, das sich bald von erfolgreichen Versuchen lesen kann.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Milchkaffee, mein erstes Android-Programm...</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/milchkaffee-mein-erstes-android-programm-433/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/milchkaffee-mein-erstes-android-programm-433/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Komischer Name, aber hoffentlich ein nützliches Programm. So oder so ähnlich könnte das Motto lauten unter dem ich mein neuestes Programm veröffentliche. "Milchkaffee" (zu dem Namen komm ich gleich) ist ein Programm für Android-basierte Geräte, das den Zugang zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_429" aria-labelledby="figcaption_attachment_429" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://sourcewalker.net/software/milchkaffee/"><img class="size-thumbnail wp-image-429" title="Milchkaffee Icon" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/01/milchkaffee-icon-150x150.png" alt="Milchkaffee" width="150" height="150" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_429" class="wp-caption-text">Milchkaffee</figcaption></figure>
<p>Komischer Name, aber hoffentlich ein nützliches Programm. So oder so ähnlich könnte das Motto lauten unter dem ich mein neuestes Programm veröffentliche. "Milchkaffee" (zu dem Namen komm ich gleich) ist ein Programm für Android-basierte Geräte, das den Zugang zur Aufgabenverwaltung auf RememberTheMilk.com vereinfachen soll.<span id="more-433"></span></p>
<p>Es gibt zwar schon ein paar Aufgabenverwaltungsprogramme (z.B. Astrid oder Toodo), aber mir kam es irgendwie so vor, als ob keins wirklich für das Zusammenspiel mit der Online-Aufgabenverwaltung gemacht wurde. Auch waren die Programme viel zu überladen um "nur ein paar Aufgaben" zu bearbeiten. Also beschloß ich, mich selbst dran zu versuchen. Die Benutzeroberfläche soll sich möglichst stark an die Weboberfläche anlehnen, aber natürlich ein wenig flotter reagieren.</p>
<p>Die erste Version, die ich heute auf den Android Market geladen habe, enthält eigentlich schon alle Funktionen, die man für den täglichen Gebrauch braucht (also zumindest geht es mir so). Man kann Aufgaben hinzufügen, löschen, erledigen und die Priorität ändern. Außerdem kann man sich die verschiedenen Aufgabenlisten ansehen. Ich weiß noch nicht, was ich als nächstes hinzufügen werde, wahrscheinlich wird das Projekt jetzt erstmal ruhen (hab ja ne ganze Woche dran gesessen). Mal sehen, was die Weltöffentlichkeit so dazu meint...</p>
<p>Ein paar Screenshots gibts hier: <a title="Screenshotalbum" href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=Milchkaffee">Milchkaffee-Album</a> und eine kleine <a title="Milchkaffee Homepage" href="/software/milchkaffee">eigene Seite</a> hat das Programm auch bekommen.<a title="Screenshotalbum" href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=Milchkaffee"><br />
</a></p>
<p>Download gibts über den Android Market, einen direkten Link kann ich deshalb nicht anbieten. In die richtige Richtung geht jetzt jedoch mit <a href="http://www.cyrket.com/package/net.sourcewalker.milchkaffee">cyrket.com</a>, einem Online-Client für den Market, bei dem man sich zumindest das Listing anschauen kann. Laden geht dann aber trotzdem nur mit Telefon.</p>
<p>Ich hoffe auf gute Bewertungen und wünsche allen Benutzern viel Spaß mit der Anwendung...</p>
<p>Für die, die es so lange ausgehalten haben, jetzt aber noch die Auflösung des Namensgewinnspiels. Der Name "Milchkaffee" rührt aus dem Zusammenspiel von RememberTheMilk.com (ziemlich offensichtlich) und Android her (nicht ganz so simpel). Android-Anwendungen werden in Java geschrieben und Java ist nebenbei auch der Name einer <a title="Wikipedia-Artikel zum Kaffee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java-Bohne">Kaffeesorte</a>. So kam ich zu diesem zugegebenermaßen ziemlich abgedrehten Programmnamen.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der wahnsinnige Bildersortierer</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/der-wahnsinnige-bildersortierer-404/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[

In meinem Urlaub "neulich" habe ich auch eine kleine Kunstausstellung angeschaut. Dies blieb hauptsächlich deshalb undokumentiert, da ich, wie ein gut erzogener Kunstausstellungsbesucher, keine Kamera dabei hatte. Nichtsdestotrotz stieß ich dort auf eine sehr kreative Idee durch digitale Bearbeitung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_411" aria-labelledby="figcaption_attachment_411" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/sorted-sunset.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-411" title="Sorted Sunset" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/sorted-sunset-150x150.jpg" alt="Der &quot;Sorted Sunset&quot;" width="150" height="150" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_411" class="wp-caption-text">Der &quot;Sorted Sunset&quot;</figcaption></figure>
<p>In meinem Urlaub "neulich" habe ich auch eine <a title="Zur Homepage des Ausstellers" href="http://www.picturefactory.com">kleine Kunstausstellung</a> angeschaut. Dies blieb hauptsächlich deshalb undokumentiert, da ich, wie ein gut erzogener Kunstausstellungsbesucher, keine Kamera dabei hatte. Nichtsdestotrotz stieß ich dort auf eine sehr kreative Idee durch digitale Bearbeitung von Bildern einen interessanten Effekt zu erzielen. Der verwendete Algorithmus war recht schnell ermittelt, was wohl daran liegt, das ich mich im Rahmen meiner Studienarbeit ein bisschen mit Farbsystemen auseinandergesetzt habe...<span id="more-404"></span></p>
<p>Den gleichen Nachmittag noch habe ich die Idee "das kann ich auch" gleich in Code umgesetzt und heute gibts das Ergebnis frei zum herunterladen und selbst ausprobieren. Benötigt wird nur das .NET Framework 2.0, ein paar Bilder und etwas Geduld (natürlich abhängig vom Rechenknecht). Das Ergebnis bei Standardeinstellungen ist übrigens auch rechts zu betrachten...</p>
<p>Download: <a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/pixelsort.exe">PixelSort</a></p>
<p>Ich wünsche viel Spaß mit dem Programm, wenn Fehler auftauchen, dann könnt ihr ja schreiben. Ich habs nicht groß getestet (war ja nur ne kleine Bastelei für mich), aber es sollte eigentlich funktionieren. Für jemanden, der sich ein bisschen mit digitalen Bildern und Informatik auskennt sollte es auch nicht schwer sein herauszubekommen, was das Programm eigentlich tut. Wenn gewünscht kann ich auch den Quelltext (auszugsweise) zeigen...</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Favicon für Fortgeschrittene</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/favicon-fuer-fortgeschrittene-289/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spaß & Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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Eigentlich hatte ich etwas mehr Resonanz auf das kleine Rätsel um mein Favoritenicon erwartet (wobei es auch an der ungünstigen zeitlichen Positionierung des Artikels liegen könnte), aber anscheinend hat sich doch niemand so richtig mit dem kleinen Viereck auseinander ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_348" aria-labelledby="figcaption_attachment_348" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-348" title="Großes Favicon" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/favicon.png" alt="Favicon unter der Lupe" width="150" height="150" /><figcaption id="figcaption_attachment_348" class="wp-caption-text">Favicon unter der Lupe</figcaption></figure>
<p>Eigentlich hatte ich etwas mehr Resonanz auf das kleine Rätsel um mein Favoritenicon erwartet (wobei es auch an der ungünstigen zeitlichen Positionierung <a title="Artikel mit Rätsel" href="http://luke.sourcewalker.net/posts/neues-von-der-front-220/">des Artikels</a> liegen könnte), aber anscheinend hat sich doch niemand so richtig mit dem kleinen Viereck auseinander gesetzt, das jetzt schon ein paar Wochen die Bookmarkleisten (sofern ihr Bookmarks benutzt) beziehungsweise die Adressleisten meiner Leser ziert.</p>
<p>Alle die sich vor dem Studium der Auflösung zuerst doch noch einmal selbst mit dem Viereck beschäftigen wollen, gebe ich vor dem Klick auf "Weiterlesen" jetzt nochmal eine Chance dies zu tun...</p>
<p><span id="more-289"></span></p>
<p>Gut, also doch der leichte Weg? Naja, ich will mal nicht so sein.</p>
<p>Da ich mich ja öfter mit Programmieren beschäftige dachte ich mir: Machst du mal ein Favicon, das schön abstrakt ist und sich für jeden Besucher verändert. Möglichst mit ein paar "privaten" Daten drin.  Als erstes musste dazu natürlich auf eine Datei verwiesen werden, die kein statisches Symbol ausgibt bzw. enthält sondern dies dynamisch bei jedem Aufruf erzeugt. Ich wählte dazu, wie sollte es anders sein, PHP. Wer einen Blick in den Quelltext meiner Webseiten wagt, der wird jedoch feststellen, dass ich nicht etwa wie <a title="Wikipedia-Artikel zum Thema Favoritenbildchen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon">hier</a> beschrieben mit einem &lt;link&gt;-Tag auf die PHP-Datei verwiesen habe sondern einen anderen Trick angewandt habe, nämlich das <strong>mod_rewrite-Modul</strong> von Apache:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;"><span style="color: #00007f;">RewriteRule</span> favicon.ico /scripts/favicon.php [L]</pre></div></div>

<p>Diese Konfigurationszeile bewirkt, dass bei einem Aufruf der Standard-URL nicht wirklich nach einer realen Icon-Datei gesucht wird, sondern statt dessen das oben genannte Skript ausgeführt wird. Das war schonmal ganz nett, einen Nachteil hat es allerdings (noch): Der IE kommt nicht damit zurecht, dass es in Wirklichkeit keine ICO-Datei ist, die er bekommt sondern eine PNG-Datei (der Mime-Header stimmt allerdings...). Aber auf die armen IE-Nutzer kann man eh keine Rücksicht nehmen... <img src='http://sourcewalker.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, nun wären wir also beim Skript. Dieses benutzt ein paar Daten, die es sowieso bekommt und packt sie binär kodiert (die hellen und dunklen Stellen im Bild) in das Icon. Insgesamt ist das Icon <strong>16x16 Pixel</strong> groß und würde, wenn man jedes Pixel als ein Bit benutzt, also Platz für insgesamt 256 Bit bieten, also <strong>32 Byte</strong>. Das ist doch schonmal ne Zahl, mit der man spielen kann. Fehlen nur noch die Daten, die wir da reinpacken können.</p>
<p>Was liegt da näher, als ein paar "persönliche Informationen" des Benutzers zu nehmen, im Endeffekt sieht ja sowieso nur er dieses Bild. Und was ist das Persönlichste, was der Internet-Datenverkehr zu bieten hat? Richtig, die IP-Adresse. Zusammen mit der Uhrzeit des Zugriffs wird der Benutzer nämlich recht identifizierbar (allerdings nur bei Verdacht auf eine Straftat... oder wenn der Sysadmin des Providers nix zu tun hat <img src='http://sourcewalker.net/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  ). Ich habe mich schließlich dazu entschlossen, die IP-Adresse (4 Byte bei IPv4, IPv6 unterstütze ich grade nicht), den verwendeten Port (2 Byte) und die Uhrzeit (nochmal 4 Byte) zu benutzen, zusammen mit einer kleinen statischen Nachricht (2 Byte). Da diese Informationen insgesamt nur 12 Byte benutzen hatte ich also noch ein bisschen Platz. Aber dieses "Problem" war auch schnell gelöst.</p>
<p>Kommen wir also nun zur finalen Aufteilung des Favicons (und damit zum letzten Abschnitt dieses langen Artikels):</p>
<figure id="attachment_378" aria-labelledby="figcaption_attachment_378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/favicon-skizze.png"><img class="size-medium wp-image-378" title="Favicon Skizze" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/favicon-skizze-300x300.png" alt="Anatomie des Favicon (Klick zum Vergrößern)" width="300" height="300" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_378" class="wp-caption-text">Anatomie des Favicon (Klick zum Vergrößern)</figcaption></figure>
<p style="text-align: center;">
<p>Wie man sieht ist nur noch ein sehr kleiner Bereich unbenutzt. Wer genauer hinschaut, der stellt sicherlich auch schnell fest, woran das liegt: richtig, ich habe <strong>für jedes Bit zwei Pixel</strong> benutzt. Ein billiger Trick natürlich, aber erstens sieht es so besser aus (die einzelnen Pixel waren kaum zu erkennen) und zweitens habe ich eh nicht mehr Daten. Somit sind die Daten eigentlich 24 Byte groß. Wenn man jetzt noch den Rand abzieht (zwei Zeilen zu je 16 Pixel plus 14 Pixel an jeder Seite; macht insgesamt 60 "Bit"). Somit bleiben nur noch</p>
<p><span class='MathJax_Preview'><img src='http://sourcewalker.net/wp-content/plugins/latex/cache/tex_19ae2aa791e01e7cc64f6b4889b46a22.gif' style=' ' class='tex' alt="256 - 192 - 60 = 4 Bit" /></span><script type='math/tex'>256 - 192 - 60 = 4 Bit</script></p>
<p>Das ist das kleine Viereck rechts unten, das in der Ausgabe immer die gleiche Farbe hat.</p>
<p>So, wäre also das "Rätsel um das Viereck" geklärt. Zumindest fast, denn ein kleines Geheimnis habe ich noch nicht verraten... Wer bekommts raus?</p>
<p>Gruß<br />
XP</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Android: The first encounter</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/android-the-first-encounter-322/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigener Kram]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[

Letzten Sonntag war es soweit. Nach einigen Monaten der intensiven Suche und des Haderns mit dem eigenen Geiz habe ich es (endlich) gewagt: Ich habe mir ein neues Handy gekauft! Ein T-Mobile G1, um es etwas exakter auszudrücken. Gestern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_327" aria-labelledby="figcaption_attachment_327" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-327" title="Mein neues Telefon" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/02/p10400691-150x150.jpg" alt="Mein neues Telefon" width="150" height="150" /><figcaption id="figcaption_attachment_327" class="wp-caption-text">Mein neues Telefon</figcaption></figure>
<p>Letzten Sonntag war es soweit. Nach einigen Monaten der intensiven Suche und des Haderns mit dem eigenen Geiz habe ich es (endlich) gewagt: Ich habe mir ein neues Handy gekauft! Ein T-Mobile G1, um es etwas exakter auszudrücken. Gestern ist es dann angekommen, das ersehnte Stückchen Technik (ich kann es immer nicht erwarten, bis etwas gekauftes ankommt; das mit der Post muss man glaube ich nochmal überdenken, Beamen wäre ideal...).<span id="more-322"></span></p>
<p>Nach dem <a title="Fotos zum Auspackvorgang" href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=AndroidG1">Auspacken</a> und Einschalten kam der erste Schreck: "Keine SIM-Karte vorhanden!", meinte der kleine grüne Android, der im inneren des schwarzen Plastikquaders sein Werk verrichtet. Ich ahnte übles, da ich das Handy, das von T-Mobile beworben wird, ohne Vertrag und SIM-Karte gekauft hatte und mit meiner alten E-Plus-Karte betreiben wollte. Es stellte sich gedoch schnell heraus, dass es nur eine mangelhafte Positionierung der SIM-Karte meinerseits war (sie war anscheinend etwas verrutscht). Nach einem erneuten Einbau und einem weiteren Bootvorgang wurde nun etwas netter begrüßt: "Zum Start Android berühren."</p>
<figure id="attachment_329" aria-labelledby="figcaption_attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/02/p1040070.jpg"><img class="size-medium wp-image-329" title="Android Start" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/02/p1040070-225x300.jpg" alt="Erstes wirkliches Lebenszeichen" width="225" height="300" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_329" class="wp-caption-text">Erstes wirkliches Lebenszeichen</figcaption></figure>
<p>Nun kam die nächste Hürde auf mich zu (ich muss zugeben, die Einrichtung des Gerätes war etwas holprig): Anmeldung des Gerätes bei meinem GMail-Account. Was eigentlich kein Problem sein soll, stellte sich als etwas zeitaufwändig heraus, da ich Aufgrund der E-Plus-SIM natürlich die vorkonfigurierten T-Mobile Zugangspunkte nicht benutzen kann. So musste ich mir zuerst diese Konfiguration anlesen, das Internet mit seinen vielen Leuten die schon einmal an dieser Stelle standen half mir sehr schnell <a title="Forum mit den Einstellungen fürs Telefon" href="http://android.pocketpc.ch/android-forum/49106-e-plus-apn-einstellungen-fuers-t-mobile-g1.html">weiter</a>. Nach einigem Probieren klappte die Verbindung dann auch und das Telefon meldete sich erfolgreich bei Google an und saugte sich meine Kontakte, die ich schon vorgestern in das Google-Konto eingepflegt hatte (Quelle war mein altes Handy).</p>
<p>Nun lag der neuen Internet-Welt nichts mehr im Weg, nicht zu letzt Dank der Handy-Internet-Flat, die ich am Vortag in weiser Voraussicht abgeschlossen habe...</p>
<p>Nach knapp zwei Tagen intensiver Benutzung des Telefons muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit meinem Kauf. Der Preis ist zwar nicht grade von schlechten Eltern, aber die komfortable Bedienung und die Anwendungsauswahl auf der Plattform macht das meiner Meinung nach wieder wett. Es gibt zur Zeit schon viele sehr gute Ideen (z.B. <a title="Homepage von Locale" href="http://www.androidlocale.com/">Locale</a>, dass Einstellungen anhand der Position vornimmt), die schon von findigen Entwicklern umgesetzt wurden. Und für Leute, die sich gerne selbst ein wenig mit Anwendungsentwicklung auseinender setzen wollen (so wie mich), ist das Telefon gradezu ideal, da der Quellcode des Betriebssystems vollständig zur Verfügung steht (im Gegensatz zu der schrecklichen SDK von Symbian S60; jetzt muss ich nicht mehr neidisch auf das <a title="Artikel eines Kollegen über das Entwickeln auf kleinen Windows Geräten." href="http://endedesinter.net/2009/i-say-hello-mobile-world-53/">.NET Compact Framework</a> sein).</p>
<p>Ich habe gestern abend auch schon eine erste Erfahrung mit eben diesem Quellcode gemacht, da ich nämlich einen <a title="Bugreport des Fehlers" href="http://code.google.com/p/k9mail/issues/detail?id=307">kleinen Fehler im Email-Client</a> behoben habe. Zum einen ist es natürlich schade, dass gerade so eine wichtige Anwendung wie Email so ein schlechtes Programm bekommen hat, aber auf der anderen Seite kann man hier wenigstens Besserung erwarten (Ja Nokia... ich habe es nicht vergessen, dass ihr schon Ewigkeiten keine Updates mehr für das E60 heraus bringt!), zumindest auf Besserung hoffen. Ich vertraue da auf die große Zahl an Open-Source-Entwicklern, die die Plattform hoffentlich für sich entdecken...</p>
<p>Wenn es wieder etwas zu dem Thema zu melden gibt, dann werde ich das natürlich tun. Jetzt könnt ihr mir zu meinem Kauf gratulieren... <img src='http://sourcewalker.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Manchmal geht es schneller als man denkt</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/manchmal-geht-es-schneller-als-man-denkt-268/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/manchmal-geht-es-schneller-als-man-denkt-268/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, eigentlich war das ja nicht so geplant. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, ich halte etwas länger durch mit der Windows 7 Beta. Aber gestern kam es wie es kommen musste, eine Software konnte nicht installiert werden und ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, eigentlich war das ja nicht so geplant. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, ich halte etwas länger durch mit der Windows 7 Beta. Aber gestern kam es wie es kommen musste, eine Software konnte nicht installiert werden und ich sah keine Lebenschance für die Beta mehr. Wobei man Microsoft hier zugute halten muss, dass es nichtmal ein Fehler in der Beta selbst war, sondern ein Problem mit InstallShield, das mit der Beta an sich nichts zu tun hat. Die Neuinstallation war nur die zeitsparendste Lösung...</p>
<p><span id="more-268"></span>Schuld war, wie hätte es anders sein können, ein Spiel: Unreal Tournament 3, das ich mir zusammen mit ein paar Freunden demletzt gekauft hab (es kommen auch noch ein paar Bilder der Paketsendung... sieht schon nicht schlecht aus). Gestern war es nun soweit, das Paket kam an und ich machte mich voller Vorfreude an das Auspacken und Installieren. Doch wurde meine Freude schnell gebremst, da die Installation nämlich schon vor der eigentlichen Installation mit einer nichtssagenden Meldung ("<a title="Der KB-Artikel zum Fehler bei InstallShield." href="http://consumerdocs.installshield.com/selfservice/viewContent.do?externalId=Q108464&amp;sliceId=1">Error 1628: Failed to complete script based install.</a>") in die Binsen ging. Schuld ist wohl eine nicht richtig fertiggestellte Installation oder Deinstallation, aber mir ist nichts dergleichen passiert in letzter Zeit (ja, obwohl ich eine Beta einsetze...).</p>
<p>Ich habe es schließlich darauf eingrenzen können, das die Demo des Spiels anscheinend irgendwelche "Reste" hinterlassen hatte. Allerdings kam ich auch mit der Idee "Ich installiere die Demo einfach nochmal und Deinstalliere sie dann wieder" nicht weiter, da auch die Demo nun die Installation aus dem gleichen Grund verwehrte. Auch diverse Search&amp;Destroy-Missionen in der Registry (Zielsuche über diverse Forenartikel und Allgemeinwissen) halfen zu keinem guten Ergebnis. Also die gute alte Holzhammermethode und den ganzen Krempel runterschmeißen.</p>
<p>Jetzt bin ich wieder dabei das gute alte Windows Vista für den täglichen Einsatz frisch zu machen. Wahrscheinlich wird UT3 eines der ersten Sachen sein, die ich installiere. Und wehe es geht dann immernoch nicht...</p>
<p>Einen Artikel über meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit der Windows 7 Beta gibts natürlich auch noch.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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