Letzte Bilder aus dem Urlaub

Bilder aus Sinsheim
Bilder aus Sinsheim

Ja, mein Urlaub ist inzwischen zwar schon wieder ne Woche rum, dennoch gibts jetzt erst den letzten Post zu dem Thema. Ich hab nämlich während der Woche Arbeit irgendwie keine Zeit gefunden, um die Fotos von dem Ausflug nach Sinsheim noch fertigzumachen (d.h. die rauszusuchen, die gut sind). Das lag aber nicht daran, dass ich nicht genug Zeit gehabt hätte (so "wichtig" bin ich nun auch nicht), sondern eher an "GTA 4 - The Lost and Damned", dem ersten Add-On zu GTA4, das vor kurzem veröffentlicht wurde und von mit am letzten Sonntag gekauft wurde. Hat sich auch wirklich gelohnt! Soviel Spiel gibts manchmal zum vollen Preis nicht...

Aber zurück zum Urlaub... Wie gesagt die Fotos von Sinsheim standen noch aus. Ich habe zwar auch noch ein paar Filmchen gemacht (da ich die tolle Kamera von meinem Vater mit hatte), aber die muss ich erst noch konvertieren und dazu muss ich erstmal anständige Einstellungen finden... Sobald die jedoch gefunden sind, werde ich davon auch ein paar veröffentlichen. Damit nicht genug: Von dem ILA-Besuch letztes Jahr in Berlin stehen auch noch Filme aus, die schon mit Sehnsucht von denen erwartet werden, mit denen ich dort war. Und um ganz ehrlich zu sein, will ich damit auch endlich fertig werden!

Zu den Bildern geht es hier: Bilder aus Sinsheim (oder über Klick auf das Artikelbild)

Gruß
Xp

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3 Responses to Letzte Bilder aus dem Urlaub

  1. Martin Schopf says:

    Hey Xp,

    Leider weiß ich nicht, ob dein Blog eine Quotefunktion enthält darum zitiere ich Dich jetzt einfach mal so: "Wer weiß, wozu dieses Instrument dient, bitte Bescheid sagen".

    Es handelt sich bei diesem Gerät um ein geschultertes Artillerie-Telemeter. Der Soldat visiert durch zwei Okulare ein Ziel an. Dabei wird jedes Auge über einen der äußeren Spiegel "umgeleitet" (Die Spiegel lassen sich verstellen). Da die Länge des Rohrs bekannt ist lässt sich vermöge der Trigonometrie die Entfernung zum Objekt bestimmen. An dem Gerät wird mit den Spiegeln auch ein Ablesezeiger der Entfernung miteingestellt, so dass man nicht erst die Winkel und sein Hirn bemühen muss.
    Letzteres nutzt übrigens offensichtlich das gleiche Prinzip der Entfernungmessung - dummerweise können wir trotzdem Entfernungen oft nicht richtig einschätzen.

    • xperimental says:

      Hui, dann habe ich doch richtig vermutet! Hatte dort im Museum schonmal "vorausgesagt" dass der größere Augenabstand wahrscheinlich die Tiefenwahrnehmung verbessern soll. Jetzt freu ich mich... doch ein bisschen Ingenieur und nicht nur Informatiker. :)

    • xperimental says:

      Ach und btw: Ich freu mich, dass du doch immernoch mitliest. Hattest ja in letzter Zeit keine Kommentare mehr verfasst...

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