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	<title>sourcewalker.net &#187; Software</title>
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		<title>Revolution oder doch nur schnöder Mammon?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Dienst &#8220;Flattr&#8221; soll die nächste Revolution im sozialen Mediennetz Internet einläuten. Hinter dem Dienst steckt die Idee, dass die &#8220;Like&#8221;-Buttons, die sich seit der Veröffentlichung des durch Facebook entwickelten Open-Graph-Protokolls quer durch das Internet verteilt haben, nicht ausreichen, um dem Medienerzeuger etwas Gutes zu tun. Mit Flattr wird diesem Mangel versucht entgegenzuwirken, indem durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_686" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><a href="http://flattr.com"><img class="size-full wp-image-686 " title="Flattr Beta Logo (klickbar)" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/flattr-logo-beta.png" alt="Flattr Beta Logo" width="230" height="50" /></a><p class="wp-caption-text">Flattr</p></div>
<p>Der Dienst &#8220;Flattr&#8221; soll die nächste Revolution im sozialen Mediennetz Internet einläuten. Hinter dem Dienst steckt die Idee, dass die &#8220;Like&#8221;-Buttons, die sich seit der Veröffentlichung des durch Facebook entwickelten <a title="Facebook Developers: Open Graph Protocol" href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph">Open-Graph-Protokolls</a> quer durch das Internet verteilt haben, nicht ausreichen, um dem Medienerzeuger etwas Gutes zu tun.</p>
<p>Mit Flattr wird diesem Mangel versucht entgegenzuwirken, indem durch den Klick auf einen Flattr-Button nicht nur eine kleine Zahl hochgezählt wird, sondern auch ein (kleiner) Geldbetrag zum Klickempfänger wandert. Da der Wert eines einzelnen Klicks sehr klein ist und zudem auch nicht vom Erzeuger festgelegt werden kann, soll die Hemmschwelle für den &#8220;Kunden&#8221; kleiner sein als bei bisherigen Bezahldiensten im Internet.<span id="more-704"></span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/quintanaroo/2416470297/"><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="Geburtstagskuchen" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/birthday-cake.png" alt="Geburtstagskuchen" width="200" height="150" /></a>Aber wie soll die Sache funktionieren: Im eigenen <a title="Flattr Werbevideo (englisch)" href="http://www.youtube.com/watch?v=9zrMlEEWBgY">Werbevideo</a> beschreibt Flattr seinen Dienst als eine Art Geburtstagskuchen. Jeder Flattr-Benutzer kauft jeden Monat einen Kuchen mit einem von ihm festgelegten Preis (sagen wir fünf Euro). Nun wird den Monat gezählt wie oft der Benutzer auf Flattr-Buttons geklickt hat, wobei jeder Button nur einmal angeklickt werden kann. Am Monatsende wird der Geldkuchen in soviele Teile geteilt wie Klicks passiert sind und die Teilbeträge an die Klickempfänger weitergegeben. Die vielen kleinen Beträge der einzelnen Benutzer sollen dann einen großen Betrag für den Empfänger ergeben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rainerebert/2782913398/"><img class="alignright size-full wp-image-713" title="Euroreihe" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/euro-row.png" alt="Euroreihe" width="200" height="192" /></a>Das schöne an diesem System ist, dass der Erzeuger keinen direkten Einfluss auf den Geldbeutel des des Kunden besitzt. Denn als Erzeuger kann ich keinen Preis für meinen Button festlegen, den der Kunde bezahlen muss, wenn er draufklickt. Auch ist es mit diesem System (bisher) nicht möglich eine &#8220;Schranke&#8221; vor den Inhalt zu setzen, so dass nur Bezahlkunden den Inhalt sehen können. Außerdem kann man nicht nur &#8220;nehmen&#8221;. Das System erlaubt es einem erst selbst Kuchenstücke zu empfangen, wenn man auch welche verteilt. Sollte man in einem Monat mal keine Buttons angeklickt haben, so wandert der Monatsbetrag laut der <a title="Flattr FAQ (englisch)" href="https://flattr.com/support/faq">FAQ von Flattr</a> bei einer &#8220;gemeinnützigen Einrichtung&#8221;, ein bisschen genauer wäre mir persönlich lieber.</p>
<p>Unterm Strich sorgen diese Maßnahmen aber dafür, dass der Button das bleibt was er ist: eine <strong>nette Geste</strong> &#8211; auch wenn unter der Hand ein bisschen schnöder Mammon ausgetauscht wird.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-717" title="Flattr Button" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/flattr-button.png" alt="Flattr Button" width="156" height="71" />Momentan ist Flattr noch in einer halb-offenen Betaphase (wie so viele Onlineangebote&#8230;). Das bedeutet, dass man sich nicht direkt anmelden kann, sondern nur auf eine Warteliste. Mittlerweile werden die Einladungen jedoch recht flott an die angemeldeten Leute verschickt, was man auch daran erkennt, dass ich ebenfalls vertreten bin. So findet man ab jetzt an jedem &#8220;richtigen&#8221; Artikel einen kleinen Button wie diesen Rechts. Dieser ist allerdings ohne Funktion, man kann also ohne Reue wild draufherumklicken&#8230;</p>
<p>Ich für meinen Teil bin gespannt, wie Flattr angenommen wird und was aus dem Dienst wird. Ich halte die Idee grundsätzlich für gut, aber ich bin mir auch sicher, dass es einige Schwachstellen gibt, die andere erfolgreich ausnutzen werden.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		<title>Firefox auf mehreren Rechnern mit Mozilla Weave</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/firefox-auf-mehreren-rechnern-mit-mozilla-weave-637/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedingt durch den Kauf eines Zweitrechners in Form eines kleinen Laptops (und die intensivere Beschäftigung mit dem Begriff &#8220;Cloud-Computing&#8221;) bin ich in letzter Zeit auf die Idee gekommen, dass es doch ziemlich cool wäre, wenn man seine Daten auf allen seinen Rechnern synchron halten könnte. So könnte man sich jederzeit ein Gerät schnappen und hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_644" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://mozillalabs.com/weave/"><img class="size-full wp-image-644" title="Mozilla Weave Logo" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/mozilla-weave.png" alt="Mozilla Weave Logo" width="200" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Mozilla Weave</p></div>
<p>Bedingt durch den Kauf eines Zweitrechners in Form eines kleinen Laptops (und die intensivere Beschäftigung mit dem Begriff &#8220;Cloud-Computing&#8221;) bin ich in letzter Zeit auf die Idee gekommen, dass es doch ziemlich cool wäre, wenn man seine Daten auf allen seinen Rechnern synchron halten könnte. So könnte man sich jederzeit ein Gerät schnappen und hätte immer alles parat was man so zum arbeiten benötigt.</p>
<p>Beim durchstöbern der zahlreichen momentan auf dem Markt befindlichen Lösungen, die einem genau dieses versprechen musste ich jedoch leider feststellen, dass es da noch Weiterentwicklungsbedarf gibt. Ich bin mir allerdings auch bewusst, dass ich wahrscheinlich viel zu sehr von einem Ideal ausgehe, das es so nicht geben wird. So wurde ich von allen getesteten Diensten gewarnt, dass die Synchronisation bei meiner Menge an Dateien &#8220;wahrscheinlich sehr lange dauern wird&#8221;, was dann auch so war. Die magere Upload-Bandbreite von immerhin einem ganzen Megabit hat dann noch ihr übriges erledigt.</p>
<p>Erfreulicherweise bin ich dann aber doch auf eine Lösung gestoßen, die zumindest einen Teil meiner alltäglichen Daten zwischen den zwei anfangs angesprochenen Rechnern abgleichen kann: <a title="Homepage von Weave" href="http://mozillalabs.com/weave/">Mozilla Weave</a>.<span id="more-637"></span></p>
<p>Weave ist, wie alle &#8220;wolkenbasierten&#8221; Speichersysteme, eine Client-Server-Lösung, bei der die Daten zentral auf einem Rechner gespeichert werden, so dass die verschiedenen Clients darauf zugreifen können. Die auf dem Server befindliche Datenbank setzt dabei kaum Einschränkungen an die zu speichernden Daten, womit es prinzipiell möglich wäre beliebige Inhalte zwischen den Clients zu synchronisieren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-695" title="weave-status-active" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/05/weave-status-active.png" alt="Weave Status Screenshot" width="259" height="64" />Momentan ist es jedoch so, dass es ausschließlich Clients für den Mozilla Firefox und seinen mobilen Kompagnon &#8220;Fennec&#8221; gibt. Sobald der Client in Form eines Plugins für den entsprechenden Browser installiert ist kann man nun die Lesezeichen, Chronik, Passwörter, die Einstellungen und sogar die aktuell offenen Tabs mit der Datenbank auf dem Server abgleichen. Natürlich kann man einzelne Teilbereiche auch deaktivieren, wenn man möchte, dass die Daten lokal bleiben. Da die einzelnen Clients immer nur zum Server synchronisieren wissen sie nichts voneinander. Prinzipiell könnte man die Synchronisation sogar mit nur einem Client als eine Art Backup nutzen. Sollte man dann den Browser einmal neuinstallieren müssen, so genügt eine Synchronisation mit dem Server und schon ist alles wieder da.</p>
<p>Nun zum Thema Server: Natürlich stellt Mozilla einen Server für Weave zur Verfügung, den man kostenfrei nutzen kann. Und da die Daten von jedem Client vor dem Versand zum Server noch einmal verschlüsselt werden (das Passwort dafür ist nicht das gleiche wie für den Zugang zum Server selbst), braucht man sich auch keine Sorgen machen, dass die Daten ausspioniert werden.</p>
<p>Wer, wie ich, trotzdem gerne einen eigenen Server haben will, der darf sich freuen, denn auch der Server ist frei verfügbar so dass man sich eine eigene Instanz installieren kann. Vielleicht will man ja auch garnicht ins Internet synchronisieren, sondern nur im Heimnetzwerk.</p>
<p>Das <a title="Tutorial Weave Standardserver" href="https://wiki.mozilla.org/Labs/Weave/Sync/1.0/Setup">Tutorial</a> um den Server zu installieren ist zwar nicht besonders kompliziert, dafür aber aufwendig. Zum Glück gibt es eine Alternative! Für diejenigen, die den Server nur für sich selbst brauchen und nicht tausende von Benutzern mitversorgen wollen ist die Minimalversion des Weave-Servers genau das Richtige. Außerdem stellt diese Version auch keine besonderen Ansprüche an ihre Umgebung, sondern läuft auf (fast) jedem PHP-Webspace. Wichtig ist, hier noch zu erwähnen, dass der Name &#8220;Minimalversion&#8221; nicht von ungefähr kommt. Es fehlen wirklich ein paar Funktionen, unter anderem die Sicherheit, was dem Fehlen einer &#8220;richtigen&#8221; Datenbank geschuldet ist. Es wird nur eine SQLite Dateidatenbank verwendet.</p>
<p>Die Installation ist wirklich simpel: Zunächst läd man sich das <a title="Installationsarchiv für Minimalserver" href="http://people.mozilla.org/~telliott/weave_minimal.tgz&amp;sref=http%3A%2F%2Ftobyelliott.wordpress.com%2F2009%2F09%2F11%2Fweave-minimal-server">aktuelle Archiv</a> herunter und läd den Inhalt auf den Server. Wenn möglich sollten die Dateien dabei in einem Verzeichnis landen, dass nicht direkt aus dem Web zugreifbar ist, da sonst die Datenbankdatei, die der Server erstellt, ebenfalls erreichbar ist und so heruntergeladen werden könnte. Die Daten sind zwar verschlüsselt, aber Gelegenheit macht Diebe.</p>
<p>Nun muss man dem Server sagen, dass er Anfragen an ein (frei wählbares) Verzeichnis an die index.php in dem Verzeichnis weiterleiten soll. Das geht bei Apache zum Beispiel mit einer Alias-Zeile:</p>
<script src="http://gist.github.com/397882.js"></script>
<p>Nun sollte (evtl. nach einem Neustart des Webservers) der Weave-Server erreichbar sein. Nun muss man einmal den Server aufrufen, damit die Datenbankdatei erstellt wird. Das geht, indem man die Server-URL mit einem Browser aufruft:</p>
<ul>
<li><a title="Dummy link" href="http://&lt;server&gt;/weave/1.0/user/info/collection">http://&lt;server&gt;/weave/1.0/user/info/collection</a> im Browser aufrufen (bzw. https://, wenn SSL verwendet wird)</li>
<li>Es sollte eine Benutzerabfrage erscheinen. Als Benutzer &#8220;user&#8221; und ein beliebiges Passwort eingeben.</li>
<li>Dann sollte ein Fehler erscheinen, dass der Benutzer nicht existiert, aber die Datenbank (weave_db) wurde erstellt.</li>
</ul>
<p>Nun kann man mit dem &#8220;create_user&#8221; script, dass sich im Serververzeichnis befindet einen neuen Benutzer anlegen und schon kanns losgehen. Eine Empfehlung noch: Damit das Passwort, das man zum Anmelden an den Server verwendet, nicht so leicht ausspioniert werden kann, sollte man den Weave-Server immer nur über eine SSL-Verbindung abrufen.</p>
<p>Ich wünsche viel Erfolg bei der Installation bzw. viel Spaß mit Weave.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		<title>Firefox 3.6</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achja, hätte ich fast vergessen: Firefox gibt es jetzt in Version 3.6! Die Neuerungen finden vor allem unter der Haube statt und sorgen für mehr Geschwindigkeit und Sicherheit. Fürs Auge gibts &#8220;Personas&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achja, hätte ich fast vergessen: <a title="Homepage von Mozilla" href="http://www.mozilla.com">Firefox</a> gibt es jetzt in Version 3.6! Die Neuerungen finden vor allem unter der Haube statt und sorgen für mehr Geschwindigkeit und Sicherheit. Fürs Auge gibts &#8220;Personas&#8221;.</p>
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		<title>Sicherheitslücke in WordPress</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/sicherheitslucke-in-wordpress-523/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 14:05:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grade gelesen, das eine Sicherheitslücke in WordPress entdeckt wurde! Also alle, die noch nicht bei Version 2.8.4 sind: Updaten! Wer schon betroffen ist findet auf dem verlinkten Artikel Hilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grade gelesen, das eine <a href="http://lorelle.wordpress.com/2009/09/04/old-wordpress-versions-under-attack/">Sicherheitslücke in WordPress</a> entdeckt wurde! Also alle, die noch nicht bei Version 2.8.4 sind: Updaten! Wer schon betroffen ist findet auf dem verlinkten Artikel Hilfe.</p>
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		<title>The first hundred to world domination</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 13:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist tatsächlich soweit, Milchkaffee hat nun mehr als 100 aktive Nutzer (aktuell sinds 116)! Bei fast 400 Downloads sind das immerhin fast 30% der Leute, die es mal ausprobiert haben. Wenn man davon ausgeht, das es viele Leute gibt, die Anwendungen &#8220;einfach mal so&#8221; installieren um sie dann wieder zu entfernen (ich schließe hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_467" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-467" title="Android Cupcake" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/05/cupcake-150x150.png" alt="Android Cupcake" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Android Cupcake</p></div>
<p>Es ist tatsächlich soweit, <a href="/software/milchkaffee">Milchkaffee</a> hat nun mehr als 100 aktive Nutzer (aktuell sinds 116)! Bei fast 400 Downloads sind das immerhin fast 30% der Leute, die es mal ausprobiert haben. Wenn man davon ausgeht, das es viele Leute gibt, die Anwendungen &#8220;einfach mal so&#8221; installieren um sie dann wieder zu entfernen (ich schließe hier von mir auf andere&#8230;), dann kann man eigentlich zufrieden sein.</p>
<p>Um dieses Ereignis zu feiern, gibts heute eine neue Version von Milchkaffee, die speziell für Android Cupcake entwickelt wurde (nun erklärt sich auch das Bild rechts&#8230;).</p>
<p><span id="more-466"></span>Mit der neuen Firmware Version (&#8220;Cupcake&#8221; ist der Codename der Firmwareversion 1.5) kamen ein paar echt nette neue Features in die Plattform, zum Beispiel auch die Möglichkeit kleine Ansichten auf den Desktop zu platzieren (sogenannte &#8220;Widgets&#8221;). Das wird nun von Milchkaffee genutzt um die nächsten Aufgaben anzuzeigen:</p>
<div id="attachment_469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=Milchkaffee"><img class="size-medium wp-image-469" title="Milchkaffee Widget" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/05/milchkaffe-widget-200x300.png" alt="Das neue Desktop-Widget" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Desktop-Widget</p></div>
<p>Ich hoffe, das Feature kommt bei den Benutzern an. So wie ich das gesehen habe, ist Milchkaffee momentan auch die einzige RememberTheMilk-Anwendung mit Widgets. Vielleicht gibts dadurch ja auch wieder ein paar neue Nutzer&#8230;</p>
<p>Wer nun enttäuscht ist, weil erst so ein aufreißerischer Titel kam und dann nur eine neue Softwareversion angekündigt wird, der vergebe mir diesen kleinen Trick.</p>
<p>Ein schönes Wochenende noch&#8230;</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SIPdroid &#8211; VoIP (bald) für Android</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/sipdroid-voip-bald-fur-android-454/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute kam mal wieder ein Newsletter von PBXes. Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich den Anbieter schon fast vollständig vergessen. Ich hatte mir mal ein Konto dort angelegt, als ich meinen SIP-Account für VoIP-Telefonie und mein damals neues Nokia Handy miteinander verheiraten wollte. Mittlerweile geht das jedoch auch ganz wunderbar ohne eine zusätzliche Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_455" class="wp-caption alignright" style="width: 65px"><img class="size-full wp-image-455" title="SIPdroid Logo" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/04/sipdroid-logo.png" alt="SIPdroid" width="55" height="55" /><p class="wp-caption-text">SIPdroid</p></div>
<p>Heute kam mal wieder ein Newsletter von <a href="http://www.pbxes.org">PBXes</a>. Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich den Anbieter schon fast vollständig vergessen. Ich hatte mir mal ein Konto dort angelegt, als ich meinen SIP-Account für VoIP-Telefonie und mein damals neues Nokia Handy miteinander verheiraten wollte. Mittlerweile geht das jedoch auch ganz wunderbar ohne eine zusätzliche Stelle dazwischen.</p>
<p>Was diese Sache jedoch erwähnenswert macht war der Inhalt der Email. Ich hatte zwar schon letztes Jahr ein paar mal davon gelesen, das eine Java-Implementierung des SIP und des RTP-Protokolls (jeweils) auf die Android-Plattform gemacht wurden, jedoch wurde es dann lange still um das Thema. Anscheinend haben sich jedoch in der Zwischenzeit ein paar Leute von PBXes (und noch ein paar Andere mehr) die Sache in die Hand genommen und den &#8220;Beispielclient&#8221; der der Portierung beilag in eine funktionierende Software umgebaut. Diese trägt den Namen &#8220;<a href="http://www.sipdroid.org">SIPdroid</a>&#8220;.</p>
<p>Heute nun wurde die erste öffentliche Betaversion verfügbar gemacht, leider nur für die Version 1.5 der Android-Plattform und damit noch außer Reichweite für Besitzer der normalen, handelsüblichen Geräte wie mir. Auch hier ist jedoch ein Lichtstreif am Horizont zu erkennen, da durchgesickert ist, dass das Update &#8220;Anfang bis Mitte Mai&#8221; noch kommen soll.</p>
<p>Ich bin auf jeden Fall schonmal gespannt und hoffe darauf, das sich bald von erfolgreichen Versuchen lesen kann.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		<item>
		<title>Milchkaffee, mein erstes Android-Programm&#8230;</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/milchkaffee-mein-erstes-android-programm-433/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Komischer Name, aber hoffentlich ein nützliches Programm. So oder so ähnlich könnte das Motto lauten unter dem ich mein neuestes Programm veröffentliche. &#8220;Milchkaffee&#8221; (zu dem Namen komm ich gleich) ist ein Programm für Android-basierte Geräte, das den Zugang zur Aufgabenverwaltung auf RememberTheMilk.com vereinfachen soll. Es gibt zwar schon ein paar Aufgabenverwaltungsprogramme (z.B. Astrid oder Toodo), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_429" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://sourcewalker.net/software/milchkaffee/"><img class="size-thumbnail wp-image-429" title="Milchkaffee Icon" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/01/milchkaffee-icon-150x150.png" alt="Milchkaffee" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Milchkaffee</p></div>
<p>Komischer Name, aber hoffentlich ein nützliches Programm. So oder so ähnlich könnte das Motto lauten unter dem ich mein neuestes Programm veröffentliche. &#8220;Milchkaffee&#8221; (zu dem Namen komm ich gleich) ist ein Programm für Android-basierte Geräte, das den Zugang zur Aufgabenverwaltung auf RememberTheMilk.com vereinfachen soll.<span id="more-433"></span></p>
<p>Es gibt zwar schon ein paar Aufgabenverwaltungsprogramme (z.B. Astrid oder Toodo), aber mir kam es irgendwie so vor, als ob keins wirklich für das Zusammenspiel mit der Online-Aufgabenverwaltung gemacht wurde. Auch waren die Programme viel zu überladen um &#8220;nur ein paar Aufgaben&#8221; zu bearbeiten. Also beschloß ich, mich selbst dran zu versuchen. Die Benutzeroberfläche soll sich möglichst stark an die Weboberfläche anlehnen, aber natürlich ein wenig flotter reagieren.</p>
<p>Die erste Version, die ich heute auf den Android Market geladen habe, enthält eigentlich schon alle Funktionen, die man für den täglichen Gebrauch braucht (also zumindest geht es mir so). Man kann Aufgaben hinzufügen, löschen, erledigen und die Priorität ändern. Außerdem kann man sich die verschiedenen Aufgabenlisten ansehen. Ich weiß noch nicht, was ich als nächstes hinzufügen werde, wahrscheinlich wird das Projekt jetzt erstmal ruhen (hab ja ne ganze Woche dran gesessen). Mal sehen, was die Weltöffentlichkeit so dazu meint&#8230;</p>
<p>Ein paar Screenshots gibts hier: <a title="Screenshotalbum" href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=Milchkaffee">Milchkaffee-Album</a> und eine kleine <a title="Milchkaffee Homepage" href="/software/milchkaffee">eigene Seite</a> hat das Programm auch bekommen.<a title="Screenshotalbum" href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=Milchkaffee"><br />
</a></p>
<p>Download gibts über den Android Market, einen direkten Link kann ich deshalb nicht anbieten. In die richtige Richtung geht jetzt jedoch mit <a href="http://www.cyrket.com/package/net.sourcewalker.milchkaffee">cyrket.com</a>, einem Online-Client für den Market, bei dem man sich zumindest das Listing anschauen kann. Laden geht dann aber trotzdem nur mit Telefon.</p>
<p>Ich hoffe auf gute Bewertungen und wünsche allen Benutzern viel Spaß mit der Anwendung&#8230;</p>
<p>Für die, die es so lange ausgehalten haben, jetzt aber noch die Auflösung des Namensgewinnspiels. Der Name &#8220;Milchkaffee&#8221; rührt aus dem Zusammenspiel von RememberTheMilk.com (ziemlich offensichtlich) und Android her (nicht ganz so simpel). Android-Anwendungen werden in Java geschrieben und Java ist nebenbei auch der Name einer <a title="Wikipedia-Artikel zum Kaffee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java-Bohne">Kaffeesorte</a>. So kam ich zu diesem zugegebenermaßen ziemlich abgedrehten Programmnamen.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		<title>Der wahnsinnige Bildersortierer</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/der-wahnsinnige-bildersortierer-404/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Urlaub &#8220;neulich&#8221; habe ich auch eine kleine Kunstausstellung angeschaut. Dies blieb hauptsächlich deshalb undokumentiert, da ich, wie ein gut erzogener Kunstausstellungsbesucher, keine Kamera dabei hatte. Nichtsdestotrotz stieß ich dort auf eine sehr kreative Idee durch digitale Bearbeitung von Bildern einen interessanten Effekt zu erzielen. Der verwendete Algorithmus war recht schnell ermittelt, was wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_411" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/sorted-sunset.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-411" title="Sorted Sunset" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/sorted-sunset-150x150.jpg" alt="Der &quot;Sorted Sunset&quot;" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der &quot;Sorted Sunset&quot;</p></div>
<p>In meinem Urlaub &#8220;neulich&#8221; habe ich auch eine <a title="Zur Homepage des Ausstellers" href="http://www.picturefactory.com">kleine Kunstausstellung</a> angeschaut. Dies blieb hauptsächlich deshalb undokumentiert, da ich, wie ein gut erzogener Kunstausstellungsbesucher, keine Kamera dabei hatte. Nichtsdestotrotz stieß ich dort auf eine sehr kreative Idee durch digitale Bearbeitung von Bildern einen interessanten Effekt zu erzielen. Der verwendete Algorithmus war recht schnell ermittelt, was wohl daran liegt, das ich mich im Rahmen meiner Studienarbeit ein bisschen mit Farbsystemen auseinandergesetzt habe&#8230;<span id="more-404"></span></p>
<p>Den gleichen Nachmittag noch habe ich die Idee &#8220;das kann ich auch&#8221; gleich in Code umgesetzt und heute gibts das Ergebnis frei zum herunterladen und selbst ausprobieren. Benötigt wird nur das .NET Framework 2.0, ein paar Bilder und etwas Geduld (natürlich abhängig vom Rechenknecht). Das Ergebnis bei Standardeinstellungen ist übrigens auch rechts zu betrachten&#8230;</p>
<p>Download: <a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/03/pixelsort.exe">PixelSort</a></p>
<p>Ich wünsche viel Spaß mit dem Programm, wenn Fehler auftauchen, dann könnt ihr ja schreiben. Ich habs nicht groß getestet (war ja nur ne kleine Bastelei für mich), aber es sollte eigentlich funktionieren. Für jemanden, der sich ein bisschen mit digitalen Bildern und Informatik auskennt sollte es auch nicht schwer sein herauszubekommen, was das Programm eigentlich tut. Wenn gewünscht kann ich auch den Quelltext (auszugsweise) zeigen&#8230;</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		<title>Android: The first encounter</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/android-the-first-encounter-322/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigener Kram]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sonntag war es soweit. Nach einigen Monaten der intensiven Suche und des Haderns mit dem eigenen Geiz habe ich es (endlich) gewagt: Ich habe mir ein neues Handy gekauft! Ein T-Mobile G1, um es etwas exakter auszudrücken. Gestern ist es dann angekommen, das ersehnte Stückchen Technik (ich kann es immer nicht erwarten, bis etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_327" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-327" title="Mein neues Telefon" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/02/p10400691-150x150.jpg" alt="Mein neues Telefon" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Mein neues Telefon</p></div>
<p>Letzten Sonntag war es soweit. Nach einigen Monaten der intensiven Suche und des Haderns mit dem eigenen Geiz habe ich es (endlich) gewagt: Ich habe mir ein neues Handy gekauft! Ein T-Mobile G1, um es etwas exakter auszudrücken. Gestern ist es dann angekommen, das ersehnte Stückchen Technik (ich kann es immer nicht erwarten, bis etwas gekauftes ankommt; das mit der Post muss man glaube ich nochmal überdenken, Beamen wäre ideal&#8230;).<span id="more-322"></span></p>
<p>Nach dem <a title="Fotos zum Auspackvorgang" href="http://sourcewalker.net/fotos/?album=AndroidG1">Auspacken</a> und Einschalten kam der erste Schreck: &#8220;Keine SIM-Karte vorhanden!&#8221;, meinte der kleine grüne Android, der im inneren des schwarzen Plastikquaders sein Werk verrichtet. Ich ahnte übles, da ich das Handy, das von T-Mobile beworben wird, ohne Vertrag und SIM-Karte gekauft hatte und mit meiner alten E-Plus-Karte betreiben wollte. Es stellte sich gedoch schnell heraus, dass es nur eine mangelhafte Positionierung der SIM-Karte meinerseits war (sie war anscheinend etwas verrutscht). Nach einem erneuten Einbau und einem weiteren Bootvorgang wurde nun etwas netter begrüßt: &#8220;Zum Start Android berühren.&#8221;</p>
<div id="attachment_329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/02/p1040070.jpg"><img class="size-medium wp-image-329" title="Android Start" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2009/02/p1040070-225x300.jpg" alt="Erstes wirkliches Lebenszeichen" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Erstes wirkliches Lebenszeichen</p></div>
<p>Nun kam die nächste Hürde auf mich zu (ich muss zugeben, die Einrichtung des Gerätes war etwas holprig): Anmeldung des Gerätes bei meinem GMail-Account. Was eigentlich kein Problem sein soll, stellte sich als etwas zeitaufwändig heraus, da ich Aufgrund der E-Plus-SIM natürlich die vorkonfigurierten T-Mobile Zugangspunkte nicht benutzen kann. So musste ich mir zuerst diese Konfiguration anlesen, das Internet mit seinen vielen Leuten die schon einmal an dieser Stelle standen half mir sehr schnell <a title="Forum mit den Einstellungen fürs Telefon" href="http://android.pocketpc.ch/android-forum/49106-e-plus-apn-einstellungen-fuers-t-mobile-g1.html">weiter</a>. Nach einigem Probieren klappte die Verbindung dann auch und das Telefon meldete sich erfolgreich bei Google an und saugte sich meine Kontakte, die ich schon vorgestern in das Google-Konto eingepflegt hatte (Quelle war mein altes Handy).</p>
<p>Nun lag der neuen Internet-Welt nichts mehr im Weg, nicht zu letzt Dank der Handy-Internet-Flat, die ich am Vortag in weiser Voraussicht abgeschlossen habe&#8230;</p>
<p>Nach knapp zwei Tagen intensiver Benutzung des Telefons muss ich sagen, dass ich sehr zufrieden bin mit meinem Kauf. Der Preis ist zwar nicht grade von schlechten Eltern, aber die komfortable Bedienung und die Anwendungsauswahl auf der Plattform macht das meiner Meinung nach wieder wett. Es gibt zur Zeit schon viele sehr gute Ideen (z.B. <a title="Homepage von Locale" href="http://www.androidlocale.com/">Locale</a>, dass Einstellungen anhand der Position vornimmt), die schon von findigen Entwicklern umgesetzt wurden. Und für Leute, die sich gerne selbst ein wenig mit Anwendungsentwicklung auseinender setzen wollen (so wie mich), ist das Telefon gradezu ideal, da der Quellcode des Betriebssystems vollständig zur Verfügung steht (im Gegensatz zu der schrecklichen SDK von Symbian S60; jetzt muss ich nicht mehr neidisch auf das <a title="Artikel eines Kollegen über das Entwickeln auf kleinen Windows Geräten." href="http://endedesinter.net/2009/i-say-hello-mobile-world-53/">.NET Compact Framework</a> sein).</p>
<p>Ich habe gestern abend auch schon eine erste Erfahrung mit eben diesem Quellcode gemacht, da ich nämlich einen <a title="Bugreport des Fehlers" href="http://code.google.com/p/k9mail/issues/detail?id=307">kleinen Fehler im Email-Client</a> behoben habe. Zum einen ist es natürlich schade, dass gerade so eine wichtige Anwendung wie Email so ein schlechtes Programm bekommen hat, aber auf der anderen Seite kann man hier wenigstens Besserung erwarten (Ja Nokia&#8230; ich habe es nicht vergessen, dass ihr schon Ewigkeiten keine Updates mehr für das E60 heraus bringt!), zumindest auf Besserung hoffen. Ich vertraue da auf die große Zahl an Open-Source-Entwicklern, die die Plattform hoffentlich für sich entdecken&#8230;</p>
<p>Wenn es wieder etwas zu dem Thema zu melden gibt, dann werde ich das natürlich tun. Jetzt könnt ihr mir zu meinem Kauf gratulieren&#8230; <img src='http://sourcewalker.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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		<title>Manchmal geht es schneller als man denkt</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/manchmal-geht-es-schneller-als-man-denkt-268/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, eigentlich war das ja nicht so geplant. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, ich halte etwas länger durch mit der Windows 7 Beta. Aber gestern kam es wie es kommen musste, eine Software konnte nicht installiert werden und ich sah keine Lebenschance für die Beta mehr. Wobei man Microsoft hier zugute halten muss, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, eigentlich war das ja nicht so geplant. Ursprünglich hatte ich ja gedacht, ich halte etwas länger durch mit der Windows 7 Beta. Aber gestern kam es wie es kommen musste, eine Software konnte nicht installiert werden und ich sah keine Lebenschance für die Beta mehr. Wobei man Microsoft hier zugute halten muss, dass es nichtmal ein Fehler in der Beta selbst war, sondern ein Problem mit InstallShield, das mit der Beta an sich nichts zu tun hat. Die Neuinstallation war nur die zeitsparendste Lösung&#8230;</p>
<p><span id="more-268"></span>Schuld war, wie hätte es anders sein können, ein Spiel: Unreal Tournament 3, das ich mir zusammen mit ein paar Freunden demletzt gekauft hab (es kommen auch noch ein paar Bilder der Paketsendung&#8230; sieht schon nicht schlecht aus). Gestern war es nun soweit, das Paket kam an und ich machte mich voller Vorfreude an das Auspacken und Installieren. Doch wurde meine Freude schnell gebremst, da die Installation nämlich schon vor der eigentlichen Installation mit einer nichtssagenden Meldung (&#8220;<a title="Der KB-Artikel zum Fehler bei InstallShield." href="http://consumerdocs.installshield.com/selfservice/viewContent.do?externalId=Q108464&amp;sliceId=1">Error 1628: Failed to complete script based install.</a>&#8220;) in die Binsen ging. Schuld ist wohl eine nicht richtig fertiggestellte Installation oder Deinstallation, aber mir ist nichts dergleichen passiert in letzter Zeit (ja, obwohl ich eine Beta einsetze&#8230;).</p>
<p>Ich habe es schließlich darauf eingrenzen können, das die Demo des Spiels anscheinend irgendwelche &#8220;Reste&#8221; hinterlassen hatte. Allerdings kam ich auch mit der Idee &#8220;Ich installiere die Demo einfach nochmal und Deinstalliere sie dann wieder&#8221; nicht weiter, da auch die Demo nun die Installation aus dem gleichen Grund verwehrte. Auch diverse Search&amp;Destroy-Missionen in der Registry (Zielsuche über diverse Forenartikel und Allgemeinwissen) halfen zu keinem guten Ergebnis. Also die gute alte Holzhammermethode und den ganzen Krempel runterschmeißen.</p>
<p>Jetzt bin ich wieder dabei das gute alte Windows Vista für den täglichen Einsatz frisch zu machen. Wahrscheinlich wird UT3 eines der ersten Sachen sein, die ich installiere. Und wehe es geht dann immernoch nicht&#8230;</p>
<p>Einen Artikel über meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit der Windows 7 Beta gibts natürlich auch noch.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
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