<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>sourcewalker.net &#187; Hardware</title>
	<atom:link href="http://sourcewalker.net/kategorie/hardware/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://sourcewalker.net</link>
	<description>May the source be with you...</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 14:54:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>UMTS-Internet &amp; Linux die Zweite</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[huawei]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[linuxmint]]></category>
		<category><![CDATA[lucid]]></category>
		<category><![CDATA[sakis3g]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[umts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sourcewalker.net/?p=731</guid>
		<description><![CDATA[Seitdem ich meinen letzten Artikel zu dem Thema Linux und mobiles Internet (wir erinnern uns) verfasst habe sind nun ein paar Wochen vergangen. Inzwischen ist Einiges geschehen an dieser Front. Zum Einen ist mit Ubuntu 10.04 LTS "Lucid Lynx" die &#8230; <a href="http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sakis3g.org/"><img class="alignright size-full wp-image-733" title="Sakis3G" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/06/sakis3g.png" alt="Sakis3G" width="84" height="84" /></a>Seitdem ich meinen letzten Artikel zu dem Thema Linux und mobiles Internet (<a title=" Einrichtung Huawei E1750 unter Ubuntu 9.10" href="http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/">wir erinnern uns</a>) verfasst habe sind nun ein paar Wochen vergangen. Inzwischen ist Einiges geschehen an dieser Front.</p>
<p>Zum Einen ist mit Ubuntu 10.04 LTS "Lucid Lynx" die nächste Version des damals von mir genutzten Linux erschienen. Und zum Anderen nutze ich nun eine andere Destribution, nämlich "<a title="Homepage von Linux Mint" href="http://www.linuxmint.com/">Linux Mint 9</a>", das zugegebenermaßen auf eben genanntem Ubuntu basiert.</p>
<p>Dies hat dazu geführt, das die Installationsanleitung, die ich in dem Anfangs erwähnten Artikel verfasst habe, so nicht mehr für meine eigene Konfiguration spricht. Getreu dem Motto "Eat your own dogfood." nun ein kleines Update um Chancengleichheit wieder herzustellen.</p>
<p><span id="more-731"></span>Beginnen wir mit der guten Nachricht: Die alte Anleitung ist unter Ubuntu 10.04 (und auch unter Mint 9) bis auf eine kleine Änderung weiterhin gültig. Die neue Ubuntu-Version enthält die am Ende des Artikels beschriebene udev-Regel (in "/lib/udev/rules.d/") nicht mehr, so dass dieser Schritt entfällt. usb_modeswitch ist weiterhin lauffähig, man sollte natürlich die neueste Version benutzen, nicht die im Artikel beschriebene.</p>
<p>Nun zur schlechten Nachricht: Ich musste leider feststellen, dass mit der in meinem Installationsartikel beschriebenen Anleitung zwar die Inbetriebname des Modems möglich war, jedoch die Verbindung mittels GNOME "network-manager" relativ oft versagte.</p>
<p>Die Lösung kam in einem kleinen, aber meiner Meinung nach sehr genialen Skript: <strong>Sakis3G</strong></p>
<p>Das Skript (<a title="Homepage von Sakis3G" href="http://www.sakis3g.org/">Homepage</a>; aktuelle Version 0.2.0d) vereint alle vorher benötigten Tools unter einer leicht bedienbaren, mittlerweile sogar grafischen, Oberfläche. Die Einrichtung des UMTS-Sticks gestaltet sich nun unter Linux Mint 9 (und genauso auch Ubuntu 10.04) denkbar einfach, da nur noch das Skript heruntergeladen und unter root-Rechten gestartet werden muss:</p>
<script src="http://gist.github.com/429227.js"></script>
<p>Eine vorherige Konfiguration des UMTS-Sticks mit usb_modeswitch ist nicht erforderlich, da dies alles von Sakis3G übernommen wird. Die Informationen wie PIN und Access-Point (APN), die zur Herstellung der Verbindung erforderlich sind, werden alle interaktiv vom Skript abgefragt. Das ist vor allem praktisch, wenn man auch abundzu mal eine andere SIM-Karte benutzt, da man keine Profile für irgendwelche Netzbetreiber erstellen muss.</p>
<p>Wer möchte, der kann die Informationen, die normalerweile interaktiv abgefragt werden, auch in das Skript eintragen. Auf diese Weise muss man nur noch das Skript starten, einen Moment warten und schon kann man lossurfen.</p>
<p>Noch ein Nachtrag für Benutzer eines 64Bit-Systems (wie ich): In dem Skript ist standardmäßig die 32Bit-Version von usb_modeswitch enthalten. 64Bit-Benutzer müssen das Tool erst neu kompilieren, bevor das Skript funktioniert. Dies geht (wenn alle <a title="Sakis3G Compilerabhängigkeiten" href="http://wiki.sakis3g.org/wiki/index.php?title=Sakis3G_compilation#Dependencies">Abhängigkeiten</a> erfüllt sind) mit einem Befehl:</p>
<script src="http://gist.github.com/429242.js"></script>
<p>Allerdings war es auch klar, dass es nicht bei so einer schön einfachen Lösung bleiben kann. Ich habe mich nämlich neulich dazu entschlossen mein Handy einer kleinen Firmware-Frischzellenkur zu unterziehen. Und so gibt es nun die Möglichkeit, dass es sich entweder über USB (als USB-Netzwerkkarte) oder als mobiler WLAN-Hotspot dem Laptop als Internetzugang anbietet. Allerdings weiß ich noch nicht so recht, welche von diesen zwei Möglichkeiten es nun wird. Es bleibt also weiterhin spannend...</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
 <p><a href="http://sourcewalker.net/?flattrss_redirect&amp;id=731&amp;md5=3b2a2720036ee53d372b18b7bc9b2124" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://sourcewalker.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=3301&amp;url=http%3A%2F%2Fsourcewalker.net%2Fposts%2Fumts-internet-linux-die-zweite-731%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=UMTS-Internet+%26%23038%3B+Linux+die+Zweite&amp;description=Seitdem+ich+meinen+letzten+Artikel+zu+dem+Thema+Linux+und+mobiles+Internet+%28wir+erinnern+uns%29+verfasst+habe+sind+nun+ein+paar+Wochen+vergangen.+Inzwischen+ist+Einiges+geschehen+an+dieser+Front.%0D%0A%0D%0AZum+Einen+ist+mit+Ubuntu+10.04+LTS+%22Lucid+Lynx%22+die+n%C3%A4chste+Version+des+damals+von+mir+genutzten+Linux+erschienen.+Und+zum+Anderen+nutze+ich+nun+eine+andere+Destribution%2C+n%C3%A4mlich+%22Linux+Mint+9%22%2C+das+zugegebenerma%C3%9Fen+auf+eben+genanntem+Ubuntu+basiert.%0D%0A%0D%0ADies+hat+dazu+gef%C3%BChrt%2C+das+die+Installationsanleitung%2C+die+ich+in+dem+Anfangs+erw%C3%A4hnten+Artikel+verfasst+habe%2C+so+nicht+mehr+f%C3%BCr+meine+eigene+Konfiguration+spricht.+Getreu+dem+Motto+%22Eat+your+own+dogfood.%22+nun+ein+kleines+Update+um+Chancengleichheit+wieder+herzustellen.%0D%0A%0D%0ABeginnen+wir+mit+der+guten+Nachricht%3A+Die+alte+Anleitung+ist+unter+Ubuntu+10.04+%28und+auch+unter+Mint+9%29+bis+auf+eine+kleine+%C3%84nderung+weiterhin+g%C3%BCltig.+Die+neue+Ubuntu-Version+enth%C3%A4lt+die+am+Ende+des+Artikels+beschriebene+udev-Regel+%28in+%22%2Flib%2Fudev%2Frules.d%2F%22%29+nicht+mehr%2C+so+dass+dieser+Schritt+entf%C3%A4llt.+usb_modeswitch+ist+weiterhin+lauff%C3%A4hig%2C+man+sollte+nat%C3%BCrlich+die+neueste+Version+benutzen%2C+nicht+die+im+Artikel+beschriebene.%0D%0A%0D%0ANun+zur+schlechten+Nachricht%3A+Ich+musste+leider+feststellen%2C+dass+mit+der+in+meinem+Installationsartikel+beschriebenen+Anleitung+zwar+die+Inbetriebname+des+Modems+m%C3%B6glich+war%2C+jedoch+die+Verbindung+mittels+GNOME+%22network-manager%22+relativ+oft+versagte.%0D%0A%0D%0ADie+L%C3%B6sung+kam+in+einem+kleinen%2C+aber+meiner+Meinung+nach+sehr+genialen+Skript%3A+Sakis3G%0D%0A%0D%0ADas+Skript+%28Homepage%3B+aktuelle+Version+0.2.0d%29+vereint+alle+vorher+ben%C3%B6tigten+Tools+unter+einer+leicht+bedienbaren%2C+mittlerweile+sogar+grafischen%2C+Oberfl%C3%A4che.+Die+Einrichtung+des+UMTS-Sticks+gestaltet+sich+nun+unter+Linux+Mint+9+%28und+genauso+auch+Ubuntu+10.04%29+denkbar+einfach%2C+da+nur+noch+das+Skript+heruntergeladen+und+unter+root-Rechten+gestartet+werden+muss%3A%0D%0A%0D%0A%5Bgist+id%3D%22429227%22%5D%0D%0A%0D%0AEine+vorherige+Konfiguration+des+UMTS-Sticks+mit+usb_modeswitch+ist+nicht+erforderlich%2C+da+dies+alles+von+Sakis3G+%C3%BCbernommen+wird.+Die+Informationen+wie+PIN+und+Access-Point+%28APN%29%2C+die+zur+Herstellung+der+Verbindung+erforderlich+sind%2C+werden+alle+interaktiv+vom+Skript+abgefragt.+Das+ist+vor+allem+praktisch%2C+wenn+man+auch+abundzu+mal+eine+andere+SIM-Karte+benutzt%2C+da+man+keine+Profile+f%C3%BCr+irgendwelche+Netzbetreiber+erstellen+muss.%0D%0A%0D%0AWer+m%C3%B6chte%2C+der+kann+die+Informationen%2C+die+normalerweile+interaktiv+abgefragt+werden%2C+auch+in+das+Skript+eintragen.+Auf+diese+Weise+muss+man+nur+noch+das+Skript+starten%2C+einen+Moment+warten+und+schon+kann+man+lossurfen.%0D%0A%0D%0ANoch+ein+Nachtrag+f%C3%BCr+Benutzer+eines+64Bit-Systems+%28wie+ich%29%3A+In+dem+Skript+ist+standardm%C3%A4%C3%9Fig+die+32Bit-Version+von+usb_modeswitch+enthalten.+64Bit-Benutzer+m%C3%BCssen+das+Tool+erst+neu+kompilieren%2C+bevor+das+Skript+funktioniert.+Dies+geht+%28wenn+alle+Abh%C3%A4ngigkeiten+erf%C3%BCllt+sind%29+mit+einem+Befehl%3A%0D%0A%0D%0A%5Bgist+id%3D%22429242%22%5D%0D%0A%0D%0AAllerdings+war+es+auch+klar%2C+dass+es+nicht+bei+so+einer+sch%C3%B6n+einfachen+L%C3%B6sung+bleiben+kann.+Ich+habe+mich+n%C3%A4mlich+neulich+dazu+entschlossen+mein+Handy+einer+kleinen+Firmware-Frischzellenkur+zu+unterziehen.+Und+so+gibt+es+nun+die+M%C3%B6glichkeit%2C+dass+es+sich+entweder+%C3%BCber+USB+%28als+USB-Netzwerkkarte%29+oder+als+mobiler+WLAN-Hotspot+dem+Laptop+als+Internetzugang+anbietet.+Allerdings+wei%C3%9F+ich+noch+nicht+so+recht%2C+welche+von+diesen+zwei+M%C3%B6glichkeiten+es+nun+wird.+Es+bleibt+also+weiterhin+spannend...%0D%0A%0D%0AGru%C3%9F%0D%0AXp&amp;tags=deutsch%2CHardware%2Chuawei%2Cinternet%2Clinux%2Clinuxmint%2Clucid%2Csakis3g%2CSoftware%2Cubuntu%2Cumts%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Einrichtung Huawei E1750 unter Ubuntu 9.10</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[e1750]]></category>
		<category><![CDATA[fusion II]]></category>
		<category><![CDATA[huawei]]></category>
		<category><![CDATA[karmic]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[t-mobile]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[udev]]></category>
		<category><![CDATA[usb_modeswitch]]></category>
		<category><![CDATA[web'n'walk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sourcewalker.net/?p=656</guid>
		<description><![CDATA[Update 08.06.2010: Ich habe einen weiteren Artikel zu dem Thema verfasst. Ich habe mir letztes Wochenende wieder mal ein neues Spielzeug zugelegt: diesmal ein USB-UMTS-Modem (oder UMTS-USB-Modem, was ist richtiger?) für mein "ultra-mobiles" Notebook, da ich es versäumt habe mir &#8230; <a href="http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_659" aria-labelledby="figcaption_attachment_659" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/huawei-e1750.jpg"><img class="size-medium wp-image-659" title="Huawei E1750" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/03/huawei-e1750-300x288.jpg" alt="Huawei E1750" width="300" height="288" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_659" class="wp-caption-text">Vorder- und Rückseite Huawei E1750</figcaption></figure>
<p><strong>Update 08.06.2010:</strong> Ich habe einen <a title="Zweiter Artikel zu UMTS und Linux" href="http://sourcewalker.net/posts/umts-internet-linux-die-zweite-731/">weiteren Artikel</a> zu dem Thema  verfasst.</p>
<p>Ich habe mir letztes Wochenende wieder mal ein neues Spielzeug zugelegt: diesmal ein USB-UMTS-Modem (oder UMTS-USB-Modem, was ist richtiger?) für mein "ultra-mobiles" Notebook, da ich es versäumt habe mir gleich die Version des Rechners zu kaufen, die schon eines integriert hat. Meine Wahl ist zunächst auf den aktuellen Vodafone-Stick gefallen, gekauft habe ich mir dann jedoch den "T-Mobile Web'n'Walk Stick Fusion II", da sich die Vodafone Mitarbeiter zu bescheuert angestellt haben.</p>
<p>Der "Fusion 2" ist ein gebrandeter "Huawei E1750", was auch am Typenschild auf der Packung und der Rückseite des Sticks (siehe Bild) zu erkennen ist. Laut Packung ist der Stick auch Linux-fähig, was für mich ein Kaufargument war, da ich so die Möglichkeit der Rückgabe gehabt hätte, wenn er unter Linux nicht funktioniert hätte.</p>
<p>Zunächst habe ich den Stick unter Windows getestet, also reingesteckt und schon kam das Installationsprogramm von T-Mobile hoch. Nach Durchklicken von einem Standard-Installationsassistenten und Einrichten des Zugangs war ich auch schon online. Die T-Mobile eigene Software halte ich übrigens für einen wirklichen Nachteil von dem gebrandeten Stick, da sie sich natürlich über "nicht unterstützte" Provider beschwert, wenn man nicht auch den T-Mobile Zugang benutzt.</p>
<p>So weit, so unspannend. Eigentlich wollte ich den Stick ja hauptsächlich unter Linux (genauer Ubuntu 9.10) nutzen. Bei der Installation bin ich jedoch auf ein Problem gestoßen und damit die nächsten nicht so viel probieren müssen, dachte ich mir ich schreibe das ganze mal als kurze Anleitung zusammen.<span id="more-656"></span></p>
<p>Zunächst etwas Grundwissen: Die heutigen UMTS-USB-Sticks geben sich beim Verbinden mit einem Computer zunächst als Speicherstick aus. Das hat den Vorteil, dass auf diesem Speicherbereich gleich die nötige Treibersoftware vorhanden sein kann, so dass man nicht zunächst eine CD oder das Internet bemühen muss. Ist der Treiber dann installiert, so erkennt er das Gerät und sendet ihm eine spezielle Kontrollnachricht zu, die die Umschaltung in den Modem-Modus veranlasst.</p>
<p>Das Problem, das sich aus diesem Umstand ergibt ist, dass die Treibersoftware meistens nur für Windows und Mac OS X existiert. Aus dieser Not heraus haben sich im Linux-Umfeld Lösungen entwickelt, die die Umschaltung in den Modem-Modus herstellerunabhängig erledigen können. Zum Einen wäre da das "<a title="Homepage von usb_modeswitch" href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/">usb_modeswitch</a>" Programm und zum anderen besitzen auch aktuelle Versionen der "<a title="Wikipedia-Artikel zu udev" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udev">udev</a>" Geräteverwaltung eine Unterstützung für USB-Modems. Beiden gemeinsam ist der Umstand, dass die unterstützten Geräte anhand ihrer Geräte-ID erkannt werden und die benötigten Schritte dann anhand einer Regelliste ermittelt werden. Und genau an dieser Stelle liegt die Krux, die in Verbindung von Ubuntu 9.10 und dem Huawei E1750 entsteht.</p>
<p>Die von Ubuntu verwendete Version von "udev" besitzt nämlich eine Regel, die auf die Hersteller-/Geräte-ID-Kombination des Huawei E1750 passt (die im übrigen "<code>12d1:1446</code>" ist), führt allerdings nicht die richtigen Aktionen aus. Um das Modem zur Funktion zu bewegen ist also das "usb_modeswitch" Programm nötig, dass in der neuesten Version (momentan 1.1.1) die richtigen Regeln mitbringt.</p>
<p>Zunächst muss man also usb_modeswitch installieren. Leider ist die neue Version noch nicht in den Ubuntu-Paketquellen vorhanden, deshalb muss man die Quellen direkt von der <a title="Download von usb_modeswitch" href="http://www.draisberghof.de/usb_modeswitch/#download">Homepage</a> herunterladen und selbst installieren. Benötigt wird sowohl das usb-modeswitch Archiv selbst als auch die Konfigurationsdateien ("usb-modeswitch-data"). Beide Archive kann man einfach entpacken und dann mit dem Befehl "sudo make install" von einer Shell aus installieren (natürlich zuerst das Programm, danach die Konfigurationsdateien).</p>
<p>Nun sollte man prüfen, ob das "usb_modeswitch" Programm richtig installiert ist. Dazu müssen folgende Punkte erfüllt sein:</p>
<p>Eine ausführbare Datei "usb_modeswitch" in "/usr/sbin":</p>
<script src="http://gist.github.com/347100.js"></script>
<p>Eine Konfigurationsdatei "40-usb_modeswitch.rules" in "/lib/udev/rules.d" mit einem Eintrag für die Geräte-ID des Sticks:</p>
<script src="http://gist.github.com/347099.js"></script>
<p>Und natürlich eine Konfigurationsdatei für usb_modeswitch mit den richtigen Aktionen (in "/etc/usb_modeswitch.d"):</p>
<script src="http://gist.github.com/340691.js"></script>
<p>An diesem Punkt ist usb_modeswitch richtig eingerichtet und man sollte meinen, der Benutzung des UMTS-Modems stünde nichts mehr im Weg. Dem ist jedoch nicht so, da "udev" immernoch dazwischenfunkt. Diesem Fehlverhalten kann man entgegenwirken, indem man die entsprechende Regel entfernt. Diese ist in der Datei "/lib/udev/rules.d/61-option-modem-modeswitch.rules" zu finden (einfach nach der Geräte-ID "1446" suchen). Nach dem Entfernen oder Auskommentieren der Zeile ist die richtige Funktion gewährleistet. Der USB-Stick sollte nach dem Einstecken richtig erkannt werden und auch in den Modem-Modus umgeschaltet werden. Dies kann man leicht mit "lsusb" verifizieren. Wenn die Umschaltung in den Modem-Modus richig funktioniert, so müsste lsusb folgende Ausgabe erzeugen (gekürzt auf die wesentlichen Zeilen):</p>
<script src="http://gist.github.com/347106.js"></script>
<p>Wichtig ist hierbei, dass der Stick nun als "E620 USB Modem" auftaucht und sich die Geräte-ID von "1446" zu "1001" geändert hat.</p>
<p>Ich hoffe dieses Vorgehen funktioniert bei anderen Benutzern ebenfalls und ich habe beim Nachträglichen schreiben des Textes keinen wichtigen Schritt vergessen. Sollte etwas fehlen oder schlichtweg falsch sein, so bitte ich um einen Kommentar.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
 <p><a href="http://sourcewalker.net/?flattrss_redirect&amp;id=656&amp;md5=5fd3e7b16a8acb584d9af1404d9676d6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://sourcewalker.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sourcewalker.net/posts/einrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=3301&amp;url=http%3A%2F%2Fsourcewalker.net%2Fposts%2Feinrichtung-huawei-e1750-unter-ubuntu-9-10-656%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Einrichtung+Huawei+E1750+unter+Ubuntu+9.10&amp;description=%5Bcaption+id%3D%22attachment_659%22+align%3D%22alignright%22+width%3D%22300%22+caption%3D%22Vorder-+und+R%C3%BCckseite+Huawei+E1750%22%5D%5B%2Fcaption%5D%0D%0A%0D%0AUpdate+08.06.2010%3A+Ich+habe+einen+weiteren+Artikel+zu+dem+Thema++verfasst.%0D%0A%0D%0AIch+habe+mir+letztes+Wochenende+wieder+mal+ein+neues+Spielzeug+zugelegt%3A+diesmal+ein+USB-UMTS-Modem+%28oder+UMTS-USB-Modem%2C+was+ist+richtiger%3F%29+f%C3%BCr+mein+%22ultra-mobiles%22+Notebook%2C+da+ich+es+vers%C3%A4umt+habe+mir+gleich+die+Version+des+Rechners+zu+kaufen%2C+die+schon+eines+integriert+hat.+Meine+Wahl+ist+zun%C3%A4chst+auf+den+aktuellen+Vodafone-Stick+gefallen%2C+gekauft+habe+ich+mir+dann+jedoch+den+%22T-Mobile+Web%27n%27Walk+Stick+Fusion+II%22%2C+da+sich+die+Vodafone+Mitarbeiter+zu+bescheuert+angestellt+haben.%0D%0A%0D%0ADer+%22Fusion+2%22+ist+ein+gebrandeter+%22Huawei+E1750%22%2C+was+auch+am+Typenschild+auf+der+Packung+und+der+R%C3%BCckseite+des+Sticks+%28siehe+Bild%29+zu+erkennen+ist.+Laut+Packung+ist+der+Stick+auch+Linux-f%C3%A4hig%2C+was+f%C3%BCr+mich+ein+Kaufargument+war%2C+da+ich+so+die+M%C3%B6glichkeit+der+R%C3%BCckgabe+gehabt+h%C3%A4tte%2C+wenn+er+unter+Linux+nicht+funktioniert+h%C3%A4tte.%0D%0A%0D%0AZun%C3%A4chst+habe+ich+den+Stick+unter+Windows+getestet%2C+also+reingesteckt+und+schon+kam+das+Installationsprogramm+von+T-Mobile+hoch.+Nach+Durchklicken+von+einem+Standard-Installationsassistenten+und+Einrichten+des+Zugangs+war+ich+auch+schon+online.+Die+T-Mobile+eigene+Software+halte+ich+%C3%BCbrigens+f%C3%BCr+einen+wirklichen+Nachteil+von+dem+gebrandeten+Stick%2C+da+sie+sich+nat%C3%BCrlich+%C3%BCber+%22nicht+unterst%C3%BCtzte%22+Provider+beschwert%2C+wenn+man+nicht+auch+den+T-Mobile+Zugang+benutzt.%0D%0A%0D%0ASo+weit%2C+so+unspannend.+Eigentlich+wollte+ich+den+Stick+ja+haupts%C3%A4chlich+unter+Linux+%28genauer+Ubuntu+9.10%29+nutzen.+Bei+der+Installation+bin+ich+jedoch+auf+ein+Problem+gesto%C3%9Fen+und+damit+die+n%C3%A4chsten+nicht+so+viel+probieren+m%C3%BCssen%2C+dachte+ich+mir+ich+schreibe+das+ganze+mal+als+kurze+Anleitung+zusammen.%0D%0A%0D%0AZun%C3%A4chst+etwas+Grundwissen%3A+Die+heutigen+UMTS-USB-Sticks+geben+sich+beim+Verbinden+mit+einem+Computer+zun%C3%A4chst+als+Speicherstick+aus.+Das+hat+den+Vorteil%2C+dass+auf+diesem+Speicherbereich+gleich+die+n%C3%B6tige+Treibersoftware+vorhanden+sein+kann%2C+so+dass+man+nicht+zun%C3%A4chst+eine+CD+oder+das+Internet+bem%C3%BChen+muss.+Ist+der+Treiber+dann+installiert%2C+so+erkennt+er+das+Ger%C3%A4t+und+sendet+ihm+eine+spezielle+Kontrollnachricht+zu%2C+die+die+Umschaltung+in+den+Modem-Modus+veranlasst.%0D%0A%0D%0ADas+Problem%2C+das+sich+aus+diesem+Umstand+ergibt+ist%2C+dass+die+Treibersoftware+meistens+nur+f%C3%BCr+Windows+und+Mac+OS+X+existiert.+Aus+dieser+Not+heraus+haben+sich+im+Linux-Umfeld+L%C3%B6sungen+entwickelt%2C+die+die+Umschaltung+in+den+Modem-Modus+herstellerunabh%C3%A4ngig+erledigen+k%C3%B6nnen.+Zum+Einen+w%C3%A4re+da+das+%22usb_modeswitch%22+Programm+und+zum+anderen+besitzen+auch+aktuelle+Versionen+der+%22udev%22+Ger%C3%A4teverwaltung+eine+Unterst%C3%BCtzung+f%C3%BCr+USB-Modems.+Beiden+gemeinsam+ist+der+Umstand%2C+dass+die+unterst%C3%BCtzten+Ger%C3%A4te+anhand+ihrer+Ger%C3%A4te-ID+erkannt+werden+und+die+ben%C3%B6tigten+Schritte+dann+anhand+einer+Regelliste+ermittelt+werden.+Und+genau+an+dieser+Stelle+liegt+die+Krux%2C+die+in+Verbindung+von+Ubuntu+9.10+und+dem+Huawei+E1750+entsteht.%0D%0A%0D%0ADie+von+Ubuntu+verwendete+Version+von+%22udev%22+besitzt+n%C3%A4mlich+eine+Regel%2C+die+auf+die+Hersteller-%2FGer%C3%A4te-ID-Kombination+des+Huawei+E1750+passt+%28die+im+%C3%BCbrigen+%2212d1%3A1446%22+ist%29%2C+f%C3%BChrt+allerdings+nicht+die+richtigen+Aktionen+aus.+Um+das+Modem+zur+Funktion+zu+bewegen+ist+also+das+%22usb_modeswitch%22+Programm+n%C3%B6tig%2C+dass+in+der+neuesten+Version+%28momentan+1.1.1%29+die+richtigen+Regeln+mitbringt.%0D%0A%0D%0AZun%C3%A4chst+muss+man+also+usb_modeswitch+installieren.+Leider+ist+die+neue+Version+noch+nicht+in+den+Ubuntu-Paketquellen+vorhanden%2C+deshalb+muss+man+die+Quellen+direkt+von+der+Homepage+herunterladen+und+selbst+installieren.+Ben%C3%B6tigt+wird+sowohl+das+usb-modeswitch+Archiv+selbst+als+auch+die+Konfigurationsdateien+%28%22usb-modeswitch-data%22%29.+Beide+Archive+kann+man+einfach+entpacken+und+dann+mit+dem+Befehl+%22sudo+make+install%22+von+einer+Shell+aus+installieren+%28nat%C3%BCrlich+zuerst+das+Programm%2C+danach+die+Konfigurationsdateien%29.%0D%0A%0D%0ANun+sollte+man+pr%C3%BCfen%2C+ob+das+%22usb_modeswitch%22+Programm+richtig+installiert+ist.+Dazu+m%C3%BCssen+folgende+Punkte+erf%C3%BCllt+sein%3A%0D%0A%0D%0AEine+ausf%C3%BChrbare+Datei+%22usb_modeswitch%22+in+%22%2Fusr%2Fsbin%22%3A%0D%0A%0D%0A%5Bgist+id%3D%22347100%22%5D%0D%0A%0D%0AEine+Konfigurationsdatei+%2240-usb_modeswitch.rules%22+in+%22%2Flib%2Fudev%2Frules.d%22+mit+einem+Eintrag+f%C3%BCr+die+Ger%C3%A4te-ID+des+Sticks%3A%0D%0A%0D%0A%5Bgist+id%3D%22347099%22%5D%0D%0A%0D%0AUnd+nat%C3%BCrlich+eine+Konfigurationsdatei+f%C3%BCr+usb_modeswitch+mit+den+richtigen+Aktionen+%28in+%22%2Fetc%2Fusb_modeswitch.d%22%29%3A%0D%0A%0D%0A%5Bgist+id%3D%22340691%22%5D%0D%0A%0D%0AAn+diesem+Punkt+ist+usb_modeswitch+richtig+eingerichtet+und+man+sollte+meinen%2C+der+Benutzung+des+UMTS-Modems+st%C3%BCnde+nichts+mehr+im+Weg.+Dem+ist+jedoch+nicht+so%2C+da+%22udev%22+immernoch+dazwischenfunkt.+Diesem+Fehlverhalten+kann+man+entgegenwirken%2C+indem+man+die+entsprechende+Regel+entfernt.+Diese+ist+in+der+Datei+%22%2Flib%2Fudev%2Frules.d%2F61-option-modem-modeswitch.rules%22+zu+finden+%28einfach+nach+der+Ger%C3%A4te-ID+%221446%22+suchen%29.+Nach+dem+Entfernen+oder+Auskommentieren+der+Zeile+ist+die+richtige+Funktion+gew%C3%A4hrleistet.+Der+USB-Stick+sollte+nach+dem+Einstecken+richtig+erkannt+werden+und+auch+in+den+Modem-Modus+umgeschaltet+werden.+Dies+kann+man+leicht+mit+%22lsusb%22+verifizieren.+Wenn+die+Umschaltung+in+den+Modem-Modus+richig+funktioniert%2C+so+m%C3%BCsste+lsusb+folgende+Ausgabe+erzeugen+%28gek%C3%BCrzt+auf+die+wesentlichen+Zeilen%29%3A%0D%0A%0D%0A%5Bgist+id%3D%22347106%22%5D%0D%0A%0D%0AWichtig+ist+hierbei%2C+dass+der+Stick+nun+als+%22E620+USB+Modem%22+auftaucht+und+sich+die+Ger%C3%A4te-ID+von+%221446%22+zu+%221001%22+ge%C3%A4ndert+hat.%0D%0A%0D%0AIch+hoffe+dieses+Vorgehen+funktioniert+bei+anderen+Benutzern+ebenfalls+und+ich+habe+beim+Nachtr%C3%A4glichen+schreiben+des+Textes+keinen+wichtigen+Schritt+vergessen.+Sollte+etwas+fehlen+oder+schlichtweg+falsch+sein%2C+so+bitte+ich+um+einen+Kommentar.%0D%0A%0D%0AGru%C3%9F%0D%0AXp&amp;tags=deutsch%2Ce1750%2Cfusion+II%2CHardware%2Chuawei%2Ckarmic%2Clinux%2CSoftware%2Ct-mobile%2Cubuntu%2Cudev%2Cusb_modeswitch%2Cweb%27n%27walk%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Das letzte Buch, das Sie jemals lesen werden!</title>
		<link>http://sourcewalker.net/posts/das-letzte-buch-das-sie-jemals-lesen-werden-548/</link>
		<comments>http://sourcewalker.net/posts/das-letzte-buch-das-sie-jemals-lesen-werden-548/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>xperimental</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[epub]]></category>
		<category><![CDATA[oreilly]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[prs-505]]></category>
		<category><![CDATA[reader]]></category>
		<category><![CDATA[sony]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sourcewalker.net/?p=548</guid>
		<description><![CDATA[Letzten Sommer bin ich mal wieder auf die sogenannten Ebook-Reader aufmerksam geworden. Insbesondere die e-Ink Bildschirme, die durchgehend von den Geräten verwendet werden, haben mich interessiert. Und so bin ich eines Wochenende in die Stadt losgezogen um mir das mal &#8230; <a href="http://sourcewalker.net/posts/das-letzte-buch-das-sie-jemals-lesen-werden-548/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_622" aria-labelledby="figcaption_attachment_622" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-622" title="PRS-505 Schrägsicht" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050108-150x150.jpg" alt="PRS-505 Schrägsicht" width="150" height="150" /><figcaption id="figcaption_attachment_622" class="wp-caption-text">Sony PRS-505</figcaption></figure>
<p>Letzten Sommer bin ich mal wieder auf die sogenannten Ebook-Reader aufmerksam geworden. Insbesondere die e-Ink Bildschirme, die durchgehend von den Geräten verwendet werden, haben mich interessiert. Und so bin ich eines Wochenende in die Stadt losgezogen um mir das mal genauer anzusehen. Mein erster Stopp beim Media-Markt war leider nicht besonders erfolgreich, da sie das Gerät zwar ausgestellt hatten, aber der Akku natürlich völlig leer war und man so das Gerät nicht ausprobieren konnte (ein Zustand, der bis zum heutigen Tage anhält!).</p>
<p>Also bin ich in eine Buchhandlung in der Innenstadt weitergezogen, die das Gerät auch haben sollten. Und tatsächlich bin ich bei Ravensbuch fündig geworden. Das sehr zuvorkommende Personal ließ mich das Gerät etwa eine Stunde lang testen, die ich mit den vorinstallierten Texten verbracht habe. Das Gerät hat mich sofort in den Bann gezogen und ich war auch drauf und dran sofort zuzugreifen, mir wurde jedoch empfohlen ein wenig zu warten, da aufgrund der bald anstehenden Buchmesse in Frankfurt wohl neue Geräte auf den Markt kommen sollten, was den Preis der älteren Generation deutlich drücken sollte.<span id="more-548"></span></p>
<p>Ein paar Wochen später ist diese Vorhersage auch tatsächlich eingetroffen und ich habe die Buchhandlung ein weiteres Mal besucht, um mir das Gerät endlich zu kaufen. Obwohl mittlerweile auch schon neuere Geräte vorhanden waren, die beispielsweise mit einem Touchscreen aufwarten können, habe ich mich dennoch für das ältere Gerät entschieden. Zum einen natürlich wegen dem Preis (ich habe es für 199€ erworben) aber auch weil ich das Gerät eben schon einmal in der Hand hatte und mich davon überzeugen konnte, dass es auch wirklich gut ist.</p>
<p>Jetzt, etwa drei Monate später, muss ich sagen: Der Kauf hat sich wirklich gelohnt! Ein paar tausend Seiten Bücher einfach so mit sich herumtragen zu können ohne unter der Last ein zu knicken wie ein Streichholz ist schon ziemlich fantastisch. Nun aber mal genug mit dem Geplänkel und zu ein paar Fakten und Bildern:</p>
<figure id="attachment_623" aria-labelledby="figcaption_attachment_623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050103.jpg"><img class="size-medium wp-image-623" title="PRS-505 Frontansicht" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050103-300x225.jpg" alt="PRS-505 Frontansicht" width="300" height="225" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_623" class="wp-caption-text">Der Reader in seiner vollen Pracht.</figcaption></figure>
<p>Der PRS-505 ist der erste Ebook-Reader, der "wirklich" (im Sinne von: sie machen Werbung dafür und verkaufen ihn auch an Kunden) von den Buchhandlungen vertrieben wird. Er besitzt weder WLAN noch sonst irgendwelche Funkgeräte, mit denen man sich Bücher direkt aus dem Internet holen kann. Statt dessen wird er über eine Mini-USB-Buchse an den Rechner angeschlossen. Dort wird er dann als normaler Datenträger erkannt, auf dem schon ein paar Dateien drauf sind (die vorher erwähnten vorinstallierten Bücher und ein paar Demobilder).</p>
<figure id="attachment_625" aria-labelledby="figcaption_attachment_625" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050106.jpg"><img class="size-medium wp-image-625" title="PRS-505 Buchsen" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050106-300x225.jpg" alt="PRS-505 Buchsen" width="300" height="225" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_625" class="wp-caption-text">USB, Netzstecker und Kopfhöreranschluß (v.l.n.r.)</figcaption></figure>
<p>Intern besitzt der Reader 256MB Flash-Speicher, die für den Anfang ausreichen sollten. Zum Vergleich: Das Ebook von <a title="Wikipediaartikel zum Buch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_S%C3%A4ulen_der_Erde">"Die Säulen der Erde" von Ken Follett</a> mit knapp 950 Seiten ist etwa ein Megabyte groß. Sollte es dann doch einmal knapp werden, so kann man den Speicher leicht mit handelsüblichen Speicherkarten erweitern. Hierfür stehen dem Benutzer an der Oberseite des Gerätes ein SD- und ein Memory-Stick-Lesegerät zur Verfügung.</p>
<figure id="attachment_626" aria-labelledby="figcaption_attachment_626" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050105.jpg"><img class="size-medium wp-image-626" title="PRS-505 Kartenslots" src="http://sourcewalker.net/wp-content/uploads/2010/01/P1050105-300x225.jpg" alt="PRS-505 Kartenslots" width="300" height="225" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_626" class="wp-caption-text">SD- und Memory-Stick-Kartenleser</figcaption></figure>
<p>Das wichtigste Merkmal ist jedoch der Bildschirm, der etwa so groß ist wie eine Postkarte. Das Besondere ist die e-Ink-Technologie, durch die es möglich ist, den Bildschirminhalt aus nahezu jedem beliebigen Blickwinkel ohne Einschränkungen zu betrachten. Im Gegensatz zu einem normalen Laptop oder Handy-Bildschirm besitzt der e-Ink-Bildschirm jedoch keine eigene Lichtquelle, so dass man ähnlich wie bei einem normalen Buch auf eine externe Beleuchtung angewiesen ist. Dies hat den Vorteil, dass sich der Text auf dem Reader etwa genauso gut liest wie in einem richtigen Buch (die Oberfläche ist von der Reflektion des Umgebungslichts etwa vergleichbar mit einem Magazin).</p>
<p>Neben dem Bildschirm ist bei einem Gerät dieser Art auch der Akku von einer sehr großen Bedeutung. Auch hier hält wieder eine Besonderheit des Bildschirms Einzug, da diese Art von Bildschirm aufgrund der fehlenden Hintergrundbeleuchtung nur bei einer Änderung des Bildschirminhalts Strom verbraucht. Die Leistung des Akkus wird hier also nicht in Zeit gemessen, sondern in "Seitenwechseln", wobei man laut Hersteller mit einer Akkuladung auf knapp 6.500 kommen soll. Dies kann ich zwar nicht bestätigen, allerdings muss ich sagen, dass ich mit der Akkuleistung soweit zufrieden bin. Das oben genannte Buch mit knapp eintausend Seiten konnte ich ohne "Zwischenladung" lesen, danach war jedoch fast das Ende erreicht. Jedoch bin ich mir sicher, dass noch nicht die volle Kapazität des Akkus erreicht ist und auch viel auf häufiges "Spielen" mit dem Gerät zurückzuführen ist.</p>
<p>Unterm Strich kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit meinem Kauf bin und es jedem nur ans Herz legen kann, so ein Gerät einmal auszuprobieren, da der Umgang damit wirklich sehr bequem ist. Allerdings glaube ich, dass der Artikeltitel nicht Recht behalten wird und, ähnlich wie in dem Film auf den sich der Titel bezieht, noch mehr Bücher kommen werden, ob elektronisch oder nicht.</p>
<p>Gruß<br />
Xp</p>
 <p><a href="http://sourcewalker.net/?flattrss_redirect&amp;id=548&amp;md5=3b858d21c9c7d9ef81f4785ddd4d72ab" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://sourcewalker.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://sourcewalker.net/posts/das-letzte-buch-das-sie-jemals-lesen-werden-548/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=3301&amp;url=http%3A%2F%2Fsourcewalker.net%2Fposts%2Fdas-letzte-buch-das-sie-jemals-lesen-werden-548%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Das+letzte+Buch%2C+das+Sie+jemals+lesen+werden%21&amp;description=%5Bcaption+id%3D%22attachment_622%22+align%3D%22alignright%22+width%3D%22150%22+caption%3D%22Sony+PRS-505%22%5D%5B%2Fcaption%5D%0D%0A%0D%0ALetzten+Sommer+bin+ich+mal+wieder+auf+die+sogenannten+Ebook-Reader+aufmerksam+geworden.+Insbesondere+die+e-Ink+Bildschirme%2C+die+durchgehend+von+den+Ger%C3%A4ten+verwendet+werden%2C+haben+mich+interessiert.+Und+so+bin+ich+eines+Wochenende+in+die+Stadt+losgezogen+um+mir+das+mal+genauer+anzusehen.+Mein+erster+Stopp+beim+Media-Markt+war+leider+nicht+besonders+erfolgreich%2C+da+sie+das+Ger%C3%A4t+zwar+ausgestellt+hatten%2C+aber+der+Akku+nat%C3%BCrlich+v%C3%B6llig+leer+war+und+man+so+das+Ger%C3%A4t+nicht+ausprobieren+konnte+%28ein+Zustand%2C+der+bis+zum+heutigen+Tage+anh%C3%A4lt%21%29.%0D%0A%0D%0AAlso+bin+ich+in+eine+Buchhandlung+in+der+Innenstadt+weitergezogen%2C+die+das+Ger%C3%A4t+auch+haben+sollten.+Und+tats%C3%A4chlich+bin+ich+bei+Ravensbuch+f%C3%BCndig+geworden.+Das+sehr+zuvorkommende+Personal+lie%C3%9F+mich+das+Ger%C3%A4t+etwa+eine+Stunde+lang+testen%2C+die+ich+mit+den+vorinstallierten+Texten+verbracht+habe.+Das+Ger%C3%A4t+hat+mich+sofort+in+den+Bann+gezogen+und+ich+war+auch+drauf+und+dran+sofort+zuzugreifen%2C+mir+wurde+jedoch+empfohlen+ein+wenig+zu+warten%2C+da+aufgrund+der+bald+anstehenden+Buchmesse+in+Frankfurt+wohl+neue+Ger%C3%A4te+auf+den+Markt+kommen+sollten%2C+was+den+Preis+der+%C3%A4lteren+Generation+deutlich+dr%C3%BCcken+sollte.%0D%0A%0D%0AEin+paar+Wochen+sp%C3%A4ter+ist+diese+Vorhersage+auch+tats%C3%A4chlich+eingetroffen+und+ich+habe+die+Buchhandlung+ein+weiteres+Mal+besucht%2C+um+mir+das+Ger%C3%A4t+endlich+zu+kaufen.+Obwohl+mittlerweile+auch+schon+neuere+Ger%C3%A4te+vorhanden+waren%2C+die+beispielsweise+mit+einem+Touchscreen+aufwarten+k%C3%B6nnen%2C+habe+ich+mich+dennoch+f%C3%BCr+das+%C3%A4ltere+Ger%C3%A4t+entschieden.+Zum+einen+nat%C3%BCrlich+wegen+dem+Preis+%28ich+habe+es+f%C3%BCr+199%E2%82%AC+erworben%29+aber+auch+weil+ich+das+Ger%C3%A4t+eben+schon+einmal+in+der+Hand+hatte+und+mich+davon+%C3%BCberzeugen+konnte%2C+dass+es+auch+wirklich+gut+ist.%0D%0A%0D%0AJetzt%2C+etwa+drei+Monate+sp%C3%A4ter%2C+muss+ich+sagen%3A+Der+Kauf+hat+sich+wirklich+gelohnt%21+Ein+paar+tausend+Seiten+B%C3%BCcher+einfach+so+mit+sich+herumtragen+zu+k%C3%B6nnen+ohne+unter+der+Last+ein+zu+knicken+wie+ein+Streichholz+ist+schon+ziemlich+fantastisch.+Nun+aber+mal+genug+mit+dem+Gepl%C3%A4nkel+und+zu+ein+paar+Fakten+und+Bildern%3A%0D%0A%0D%0A%5Bcaption+id%3D%22attachment_623%22+align%3D%22aligncenter%22+width%3D%22300%22+caption%3D%22Der+Reader+in+seiner+vollen+Pracht.%22%5D%5B%2Fcaption%5D%0D%0A%0D%0ADer+PRS-505+ist+der+erste+Ebook-Reader%2C+der+%22wirklich%22+%28im+Sinne+von%3A+sie+machen+Werbung+daf%C3%BCr+und+verkaufen+ihn+auch+an+Kunden%29+von+den+Buchhandlungen+vertrieben+wird.+Er+besitzt+weder+WLAN+noch+sonst+irgendwelche+Funkger%C3%A4te%2C+mit+denen+man+sich+B%C3%BCcher+direkt+aus+dem+Internet+holen+kann.+Statt+dessen+wird+er+%C3%BCber+eine+Mini-USB-Buchse+an+den+Rechner+angeschlossen.+Dort+wird+er+dann+als+normaler+Datentr%C3%A4ger+erkannt%2C+auf+dem+schon+ein+paar+Dateien+drauf+sind+%28die+vorher+erw%C3%A4hnten+vorinstallierten+B%C3%BCcher+und+ein+paar+Demobilder%29.%0D%0A%0D%0A%5Bcaption+id%3D%22attachment_625%22+align%3D%22aligncenter%22+width%3D%22300%22+caption%3D%22USB%2C+Netzstecker+und+Kopfh%C3%B6reranschlu%C3%9F+%28v.l.n.r.%29%22%5D%5B%2Fcaption%5D%0D%0A%0D%0AIntern+besitzt+der+Reader+256MB+Flash-Speicher%2C+die+f%C3%BCr+den+Anfang+ausreichen+sollten.+Zum+Vergleich%3A+Das+Ebook+von+%22Die+S%C3%A4ulen+der+Erde%22+von+Ken+Follett+mit+knapp+950+Seiten+ist+etwa+ein+Megabyte+gro%C3%9F.+Sollte+es+dann+doch+einmal+knapp+werden%2C+so+kann+man+den+Speicher+leicht+mit+handels%C3%BCblichen+Speicherkarten+erweitern.+Hierf%C3%BCr+stehen+dem+Benutzer+an+der+Oberseite+des+Ger%C3%A4tes+ein+SD-+und+ein+Memory-Stick-Leseger%C3%A4t+zur+Verf%C3%BCgung.%0D%0A%0D%0A%5Bcaption+id%3D%22attachment_626%22+align%3D%22aligncenter%22+width%3D%22300%22+caption%3D%22SD-+und+Memory-Stick-Kartenleser%22%5D%5B%2Fcaption%5D%0D%0A%0D%0ADas+wichtigste+Merkmal+ist+jedoch+der+Bildschirm%2C+der+etwa+so+gro%C3%9F+ist+wie+eine+Postkarte.+Das+Besondere+ist+die+e-Ink-Technologie%2C+durch+die+es+m%C3%B6glich+ist%2C+den+Bildschirminhalt+aus+nahezu+jedem+beliebigen+Blickwinkel+ohne+Einschr%C3%A4nkungen+zu+betrachten.+Im+Gegensatz+zu+einem+normalen+Laptop+oder+Handy-Bildschirm+besitzt+der+e-Ink-Bildschirm+jedoch+keine+eigene+Lichtquelle%2C+so+dass+man+%C3%A4hnlich+wie+bei+einem+normalen+Buch+auf+eine+externe+Beleuchtung+angewiesen+ist.+Dies+hat+den+Vorteil%2C+dass+sich+der+Text+auf+dem+Reader+etwa+genauso+gut+liest+wie+in+einem+richtigen+Buch+%28die+Oberfl%C3%A4che+ist+von+der+Reflektion+des+Umgebungslichts+etwa+vergleichbar+mit+einem+Magazin%29.%0D%0A%0D%0ANeben+dem+Bildschirm+ist+bei+einem+Ger%C3%A4t+dieser+Art+auch+der+Akku+von+einer+sehr+gro%C3%9Fen+Bedeutung.+Auch+hier+h%C3%A4lt+wieder+eine+Besonderheit+des+Bildschirms+Einzug%2C+da+diese+Art+von+Bildschirm+aufgrund+der+fehlenden+Hintergrundbeleuchtung+nur+bei+einer+%C3%84nderung+des+Bildschirminhalts+Strom+verbraucht.+Die+Leistung+des+Akkus+wird+hier+also+nicht+in+Zeit+gemessen%2C+sondern+in+%22Seitenwechseln%22%2C+wobei+man+laut+Hersteller+mit+einer+Akkuladung+auf+knapp+6.500+kommen+soll.+Dies+kann+ich+zwar+nicht+best%C3%A4tigen%2C+allerdings+muss+ich+sagen%2C+dass+ich+mit+der+Akkuleistung+soweit+zufrieden+bin.+Das+oben+genannte+Buch+mit+knapp+eintausend+Seiten+konnte+ich+ohne+%22Zwischenladung%22+lesen%2C+danach+war+jedoch+fast+das+Ende+erreicht.+Jedoch+bin+ich+mir+sicher%2C+dass+noch+nicht+die+volle+Kapazit%C3%A4t+des+Akkus+erreicht+ist+und+auch+viel+auf+h%C3%A4ufiges+%22Spielen%22+mit+dem+Ger%C3%A4t+zur%C3%BCckzuf%C3%BChren+ist.%0D%0A%0D%0AUnterm+Strich+kann+ich+sagen%2C+dass+ich+sehr+zufrieden+mit+meinem+Kauf+bin+und+es+jedem+nur+ans+Herz+legen+kann%2C+so+ein+Ger%C3%A4t+einmal+auszuprobieren%2C+da+der+Umgang+damit+wirklich+sehr+bequem+ist.+Allerdings+glaube+ich%2C+dass+der+Artikeltitel+nicht+Recht+behalten+wird+und%2C+%C3%A4hnlich+wie+in+dem+Film+auf+den+sich+der+Titel+bezieht%2C+noch+mehr+B%C3%BCcher+kommen+werden%2C+ob+elektronisch+oder+nicht.%0D%0A%0D%0AGru%C3%9F%0D%0AXp&amp;tags=deutsch%2Cebook%2Cepub%2Coreilly%2Cpdf%2Cprs-505%2Creader%2Csony%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
	</channel>
</rss>

